Das Terii

torium (Staatsgebiets

hatte

folgende

Unter­

gehölte

umfaßte zuletzt

°°"Ü^«eWi°n^"'

seit

dem

Iahie!

zufolge!

welchem Staate?

vom heutigen Kreis:

2) an Gemeinde- einheiten'

Ltadtteile <cn, 3<)

mittelst Zuwachses <?) «dei Aisplitteiang </^)

teilung:

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Iah«!

l^Das

12. Gefürstete Grafschaft Reichsabtei geistliches Damenstift Essen:

Tenitoiium stand untei dem Schutz bei herzöge von Eleve. Es war zunächst Neichsabtei, sodann Grafschaft.^

(Verwaltungssitz 1 Abtei Essen, später Berlin bezw. Düsseldorf, Linatsreligwn 1

966 1803^ 1806 1807

taiserl. Nerleihg,

Besetzung Frieden v. Tilsit

selbständig gewd. Königr, Preußen

Viotzhzgt. Berg

67

Essen-Stadt Essen-Land Oberhausen

ganz 12 Gemeinden

,die Altstadt

(Die übrigen Gebietsteile des Terri­toriums sind jetzt westfälisch.)

.)

(Besaß bis 1795 bezw. !801 nur anteilig Nr. 40 b)

13. Grafschaft Gerolstein:

(VerwllltunFssitz: Gerolstein. Staats! eli gi»n: katholisch,)

sDie Linie Manderscheid-Gerolstein entstand 1524 durch Abzweigung von Nr, 4 und erlosch 169?,s

Gehörte zunächst zum 1669 Verzichtleistung 1697 Vererbung

Herzogt. Jülich selbständig gewd.

Grassch Llantenheim

16

Daun Wittlich Prüm Tchleiden

14 Gemeinden

6 Gemeinden Gde. Ahidorf

Scheuern Lllzem

24 s

(2) Erlwergl, (^) Verlauf

/I593

>1613

1719

14. Oberqunrtier des Herzogtums Geldern:

(Das Territorium Geldern war bis 1339 Grafschaft, sodann Herzogtum. ^- Verwaltungssitze'

de« gesamten Territoriums: Geldern 1 b) des sogen. Oberquartiers: Roermund. 2taatsr«ligi»n: katholisch, sDie gräflich Elevisch-Geldernsche Linie bestand bis 13?1.s

(Vor 17U3 siehe unter c)

1714

179? 1815

Filedenu,Rastatt Ännettion

Wiener Kongreß

Erzhzgt. Österreich

'Republik Franlr. itönigr. Pceuszen

lErlelenz

3 Gemeinden

ft!

(Vor 17N3 siehe unter c)

l?l5/I9

1742 1794 ff

Abtret.-Vertläge Vererbung wie unier 1)

Pfalzgifsch, Nelibuic, ! Pflllzüilsch.Tulzbach

^Erkelenz

2 Gemeinden

°°H

u. 1U96

taiserl. Lerleihg.

V^-

1371

Vererbung

NZ«

1473

Verlauf

^ 3^^

1482

Vererbung

3HZNZ

!492 1538

Rückfall

WahlliHyinroegen!

KZ^-k».

1543

RUck-Eroberung

^iöHZ^

1548 1556

Vertlag v, Venlo Abtretung

" -^-?D

1703

Eroberung

-L-°

I7I3/I4

Frieden v, Utrecht

«3«

l/95

-«paialftd, °, Basel

^,3

1815

Wiener Kongreß

selbständig gewd.

Herzogt. Jülich

Königr. Burgund

Erzhzgt. Österreich

sandenursprllngl.

^BesitzersEgmond^

Herzogtum Eleve

Königr. Burgund Königr. Spanien

16

Geldern 2! Gemeinden

Mär« 4

Kempen 3

Gladbach Stadt Viersen (Die übrigen Gebietsteile des Ober- quartieis sowie die der drei unteren Quartiere des Teriitoiiums sArnheim, Nymwegen und Zütphen^ sind jetzt niederländisch.)

iKönigr. Preußen

Republik Frantr. Königr. Preußen

15. Neichsherrschaft Gimborn Neustadt:

chlotz Gimbom. Letzter Besitzer - Giaf v. Wallmoden. 2t»at«r«ligi«n: katholisch bezw, protestantisch.)

59 26

/^) Veiselbltdg. ^) Veiselbitdg,

ca, KM 1700

(Verwaltungssitz

sDlls gräfliche Haus derer oon^Schwaizenberg besteht

als Fürstenhaus noch jetzt in Österreichs

^"«5

"

Gehörte zunächst zur 1621

WH) 1649,

1806

Kurfüistl.-giäil. Verleihung bzw, kaiserliche Be­stätigung

Rheinbundatte

Grafschaft Mark selbständig gewd, Großhzgt. Berg

3,7

Gummersbach

die 6 Nürgei- meistereien

nördlich von der Agger