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Das Teirütorium (Staatsgebiet)

hatte folgende Unter­

geholte

umfaßte zuletzt

°7e?m7r°ell:nB»d':''

seit

dem

Iah«'

zufolge:

welchem Staate?

(lenitoiium)

vom heutigen Kreis:

3) NN ! Ltiditeile , , , (!^om^)

Gemeinde- «ez».

, ^ ,, , leile welcher einheveni Gemeinden:

cfr Ä4>

»der Ailplitternng!^>

teilung:

^»«^>^

»es leni-

«^°oe>

Jahre:

24 a) Herrschaft Cronenburg:

s^Die Linie del Heuen von Cionenbuig bestand vom 11. Jahrhundert bis 1432. Ttaatsreligion: katholisch,s

Gehölte zunächst zui laiseil. Veileihg Eibvelgleich Elbfchllftsteüg.

^ Eibvelgleich Kauf

1461

1467 1488 15« lü,3 1719

selbständig gewd.

Glllffchoft Echleiden Villfschllft Geiolftein

2chleiden Prüm

' Nl. 4 UN» 2N

5 Gemeinden

24 o) Grafschaft Manderscheid:

, Nerwaltungssttz: Die Niedeibulg b, Mandeischeid. 2ta«tsrtligi»n: katholisch.)

sDlls gläfliche Haus Mandelscheid entstand 1461 und spaltete sich 1488 dulch Gib-

teilung in die 3 Zweige zu Nlantenheim (4>, zu Lchleiden (24 c) und zu Kail (24 b),'

letzte«! eilosch 1742.^

Geholte zunächst zm

1461 jlaiseil. Veileihg. selbständig gewd" lWittlich

1742 jVeierbung

selbständig gewd.

4>

Vlgstlei Nl. 8

18 19

>(?> Etbanmll! j ^, Eibanflllll

1335 1335

soüler 4 lp»tei 13 2<2 u, 43 02

(^1 Elbanjllll <^) EllmnfaU c^)Eib!chllftstl«. (2> Elweibg,

1469 1469 1488 1527

24c) Grafschaft Tchleiden:

< Nerwaltungssttz: Lchleiden. 2t»«t«leligion: protestantisch, zuletzt katholisch.) (Die Linie dei Glllfen oon Lchleiden bestand von etwa 1100 bis 1450, die Linie Mandelscheid-Lchleiden entstand 1488 dulch Abzweigung von 24 b; sie eilosch 1593 ^ die Glllfschaft «eiloi 1546 die Neicksunmittelblltkeit^ I672spillch das ReichZtammel- geiicht thi sie »bei wiedei zu.^

Gehölte zunächst zm

1488 15« v

IKI3^ '748 >

I773/74'

996 1794 ff.

Elbteilung

taiseil. Veileihg. (wie untei 6>

Vifich. Manderlcheid selbständig gewd, Glllfschaft Mail

Heizgt.Alembeig

Tchleiden Malmedy

13 Gemeinden Müllingen

itzellenthal

25. Kurfürstentum Erzstift Mainz:

(Nerwaltungssttz: Mainz. 2ta»tyreligion: .)

2t. G««r >3 Gemeinden j^

selbständig gewd. -- Kreuznach ^3 I -

(Die übrigen Gebietsteile des Teni-

tonums sind jetzt gloszh.-hessisch bezw.

nllsjllutsch.)

55 50 18 19

18

19 24» 49 b 55 49 b

2) Erbschaft«««,

(?) Elbanfllll (?) Eibanfall (?, lilbllnfall (?) Elbanfall

(» Nese«ung:c, (^) desgleichen (^) Elbvelgl.

(?) Heilllt?c. <^) Elbveigl. (^)Venlbung

i486 l54^ 1554 1593 1593 /lill ^168, desgl. 1613 1632/49 1680 I7U5

26. Reichsherrschaft Mylendont:

(Nerwaltungssttz : Schloß /Me/^onK, Gde. Kolschenbioich. Letzter Besitzer: Glllf n. Ostein.

(Velehnung mit den Te«i- t«lienNl.4333undNl.52s

2taatsreligi«n: katholisch.)

Geholte zunächst zum 1700 iAbtietung l?94ff.j(wie untei 1)

Heizogl. Geldein selbständig gewd.

14,

- Gladbach

«Kolschenbioich

27. Fürstentum Vlörs l

(Wal bis 170? Grafschaft, sodann Fürstentum. Nerwaltungssttz' Möis.

War seit IZIZ ein Lehen vom

158« >

1702 1795 1815

Vermächtnis Veieibung

Wiener Kongiesz

heizogtum Cleve

Künigl. Pieuszen Nepubl.Flanlich. Königl. Preußen

Mör» Duisburg Crefeld - Lt»d» Kempen

15 Gemeinden

2t»lltsrel!gi»n: proteftantisch.)

43N2I(^) Velehng.j ?

X Nuhihllfen

oie Altstadt

<Gmde, hüls.

40p ^> nur inteili,^ ?

(veigl. auch Teint. Ni. 30)

28. Fürstentum Nassau-Saarbrücken (bestehend ausd. Giaischaft Eambrücken u. d. Heu schuft Ottmeilel): (Die ältere Linie Nassau-Laaiblücken entstand 1442 dulch Abzweigung von Nassau-Weilbmg (29): sie eilosch 1574. Lodnnn bestand von 1829 bis 1723 ebenso eine jüngere gleichnamige Linie. Von ihl zweigte sich 1659 die Linie Nassllu-Ottweilei ab,

die beieits 1728 eilosch.s

1381

«ZK3

1442

L2 «-Z.

1574

3«3Z

1629

^«IZI

1723

Z» ^-

1797

«-^V

17«! > 1815/

ü3 «^

1816

Linienabzweigg.

Nückfall

Linienabzweigg.

Veieibung

Nückfall

«wie untei 1) oeltlagl.Abtletll.

Z(Vei»altung«sitz

Giaflchaft «assau-W,

selbständig gewd.

Grilch. Nllsi-Weildulg

eineut seliftändig gnid,

Viflch. N»fI..Weitbuig

» 2t Wendelei 8mden

Xhzgt, E»chien>Cobuig

Ottweilel, spätei Laaibliicken. 29

Taarbrück.-Tt ., -Ld.

2aarl»ui« 29 Ottweiler

2t. Wendel

2t«»tsreligion i piotestantisch.)

ganz 52 Gemeinden

9 Üleismeilei

24 9

(Die übrigen Gebietsteile des Teili- toiiumz sind jetzt leichsländisch.)

38 43^ 43^1

<^) ltieilllssunz

(^)Abttetung

1180 1621 1659

I7I7/52