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2Z7. «<,/i<i»FO. ^. Goldruthe.
566. 8. virx» »uro» l>. Wälder, Hecken: 1—11. IX. Juli b. Sept. 2z. Var.
u. vulF»i-i» li., Wälder;
/3. »n^ustllnli» II., trockene sonnige Orte.
567. 8. o»n»<lon8l8 I>. Am Rheinufer oberhalb Cob- lenz in den ehemaligen Anlagen verwildert u. start wuchernd. Juli, Aug. 2z.
IV. Gruppe. UelillUllioou Ol»»».
HLs. HlVien., I<. Zweizahn.
568. N. trinnrlit» I.. Sumpfige Orte, Gräben. 1—11. IX. Juli b. Oct. <I. Var.
/3. minim», 1—3 Zoll hoch; Eisbreche b. Cobl.
569. lt. oornn» I.. Sümpfe, Väche und Flußufcr: 1—11. IX) doch weit seltener als voriger, auf den Gebirgen häufiger als in den Thälern. Juli b. Oct. (2. Var.
/?. s»ä!»t», Oolo<ii»8>3 ltiäons 1/., Eifel; Mündung der Wied, :c. /. winim», Eifel.
2s 9. 5le/ia«e/«u« />. Sonnenblume. "^^. li. »nun«» 1^. Sonnenblume. Cultlv. u. oft verwildert. Juli b. Sept. (I. 'l. n. tubera««!» 1/. Selten im Großen cultlv. Sept. b- Nov. 2z.
Hsl). MackK ölnl. Madie*).
., Hauptkelch fast lugelig; Hüllblättchen gleich, ein» 'h'g, rinnig - zusammengefaltet u. die Achenen des sicm-
) Da die Diagnose dieser neuen wichtigen Culturpffanze »och nicht in der Synopsis von Koch aufgeführt ist, so muß sie hier eine Stell« finden.
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