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Dritte Elafse. (^»-/pto^llmi^olls Nuäo-

Pflanzen, welche mit Stengel und Wurzeln verse­hen sind, und aus einem, von mehr oder weniger voll« tommenen, centralen oder peripherischen Gefäßbündeln durchzogenem Zellgewebe bestehen. Die höheren Vil- düngen haben gesonderte, mit Säugöffnungen versehene, die tieferen keine Blätter. Die männlichen Vefruch- tungswerkzeuge fehlen oder sind undeutlich. Die Sa» wengehäuse, Sporanglen, sitzen in den Achseln oder auf den Blättern, und sind ein- oder mehlfächerig, die Sporen sind sehr zahlreich, in dem Gehäuse frei, von einem Sporenhäutchen, «poroäormig, umgeben.

OXI. Ord. Dqul8etneeen.

Stengel gegliedert, einfach oder quirlförmig« ästig. Die Blätter fehlen, statt derselben Scheiden. Vlüthen» stand ährenförmig, mit schildförmigen Sporodochien (Sporidienbehälter) und häutigen Sporocarpien. Die Sporanglen sind von fadenförmigen Stützen umgeben; vle Sporen sehr tlein.

Stt^l. Z?ui«etu«l 1/. Schachtelhalm.

Die einfächerigen Sporanglen stehen zu 6-7 auf der unteren Fläche der Sporodochien, und reißen ge- gen die Mitte des Sporodochiums auf. Zwei Schleu­der, welche sich kreuzen und an den Spitzen verdickt und, unterstützen die Sporanglen.

*) Da wir für diese Classe in Koch'« Synopsis keme Hülfs- miltel zur Veslimnumg haben, so füge ich die nöth'gen Kennzeichen hei,