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H. Pflanzen mit fruchttragendem und unfrucht­barem Schafte.

1360. V. »rvvnso I.. Der fruchttragende Schaft des Frühlings ist gelbbraun, einfach, astlos, mit rau« schend-häutigen, entfernt-gestellten, 6—15 zähnigen Scheiden; der unfruchtbare Schaft des Sommers ist grün, vielfach wirtelästig, mit 6 — 15 einfachen Aesten. Aecker mit lehmig-sandigem Voden, Wege­ränder lc. 1—11. IX. Frühling. 2z. Sch. '/- —1" h.

1361. N. I'oluillte.i» Nlirl,. Der fruchttragende Schaft des Frühlings ist weißlich, einfach, asilos, mit becherförmigen, in einander geschichteten, den Schaft ganz bedeckenden, mehr als Wzähnigen Scheiden; der unfruchtbare Schaft des Sommers ist vielfach wirtelästig, mit 30 bis 40 einfachen Aesten. Feuchte Waldplähe, Fluß- und Vachufer: 1, an einer feuch' ten Stelle zw. Moselweiß u. Ley; 7, Mayen, Happ! 10, Neuwied; Linz, in einer Schlucht bei Stern, zw. Kasbach und Ockenfels, Klug. Bonn, zw. dem Venus- und Kreuzberge, N. v. Es. IV. März, April. 2j.. Sch. 2-3' h.

1362. N. 8?Iv»tioum I.. Der fruchttragende Schaft des Frühlings ist fleischfarben, glatt u, winkelig' gestreift, mit bauchigen, häutig rauschenden, in 4 große Zähne getheilten Scheiden; an der Spitze bo- gig hcrabgetrümmte Neste mit kurzen wlrtelig g^ stellten Aestchen; der unfruchtbare Schaft ist scharf, mit vierkantigen Aesten und Wirtelästchen- Feuchte Waldplätze: 1, hinter Arzheim am Pfade nach O"s, in der Vlind bei Ghrenbreitstcin, bei Immendorf, Vellthal bei Nmningen ,c.; 7, 8 u. 9, zerstreut! 10, Neuwied; wahrscheinlich durch den ganzen Ve> zirk. VI. Mai, Juni. 2z. Sch. 1' h.

1363. N. umbrnsum Hloxor. Der fruchttragende Schaft ästig, mit schlaffen, glockenförmigen, meist zehnzäh'