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604. OK. «e^otum I>. Wucherblume. Saatfelder, in den Thälern seltener, auf den Gebirgen häusiger, an mehreren Orten, z. B. in der Gemeinde Spes- sart b. Kempenich, fortwährend die Aecker verwü-

' stend. 1-11. IX. u. X. Juli b. Ott. <I u. 2^?

s^3. I'z,»>ei/l»-unt I>. Vertramwurz.

605. l». ?»rtliLuiuN 8m. Mutterkamille. Hecken, Mauern, Ruinen, in Dörfern, an Wegen: 1—11. VI. Juni b. Aug. 2l.

606. p. «orxmbnsum >ViIIH. Sonnige Waldgebüsche, Waldschläge u. Ränder: 1 (Mettcrnicher Hecken, Geißtöpfchen, Winningen u.) —11. VI. Juni b. Aug. 2l.

607. I». lnoclorum 8m. Saatfelder: 1-11. IX. Juni b. Sept. C).

VII. Gruppe, «eneoloneeu. H44. ^lo^onieum l,. Gemswurz.

608. V. l»»rä»li»nl!kL8 !>. Gebirgswälder: 1, aus den Vergabhängen oberhalb Ley, bis zum Silber- berg, u. sehr häusig im Altenforst bei Winningen, wo sie oft 8« bis 10blüthig vorkommt; 7, Forst b. Obermendig, Verge b. Laach, besonders auf dem Krufter Ofen; 10, b. Wollendorf sparsam. V. Mai, Juni. A.

H4s. ^nio» I>. Wohlverley.

609. H. mo«t»n» I>. Wald» u. Vergwiesen, Heiden u. sumpf. Orte, besonders der Gebirge: 1, zw. Sayn u. Isenburg, b. Simmern u. Hillscheid, auf der linken Rheinseite im Kreise fehlend; 2, Verge hinter Voppard; 3 und 4 im Soonwalde; aus 5, 6 u. 7 nicht bekannt; 8, häusig auf den Hohen der Gifel, Nürburg, hohe Acht am Fuße; 9, Kö-