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i. Weißer Kolbenweizen mit weißlichem Samen.

K. Weißer Winterweizen mit gelblichem Sa­men. (Talaveraweizen.) Beide mit tahlen Achren.

I. Weißer sammtartiger Kolbenweizen. (Böh­mischer Sammtweizen).

m. Gelber Kolbenweizen.

u. Bräunlicher (rother) Kolbenweizen. Ge­meiner Winterweizen.

u. Rother sammtartiger Kolbenweizen.

p. Vinkelweizen, Vengelweizen. Achre dicht, ungegrannt, bräunlich, kahl.

1342. IV turgillum l>. Englischer Weizen. Cult. I.I. cI u. F. Die wichtigsten Formen:

». Weißer engl. W. Sommerweizen. Aehre ge-

grannt, tahl, weiß, b. Schwarzgranniger weißer Wunderweizen. Aehre

kahl, ästig. (I. «. Weißer sammtartiger engl. Weizen. <I, »1. Rocher sammtartiger engl. W. F. (Aegypt. W.)

0. Rcther sammtartiger Wunderweizen. ^. oom- pu^itum 1^. Aehre ästig. F.

1. Blauer engl. W. (Russischer W.) F.

1343. ^r. »polt» I.. Spelz. Eult. Sehr häufig auf dem Kalkgebirge (Spelzenboden) der Gisel, doch auch auf anderem Boden. I. I. <Z u. F. Formen:

». Weißer Grannenspelz. Winterspelz. b. Weißer Spelz. F. o. Weißer Sommerspelz. ll. Rother Spelz. F. *).

«) E« werten von diesen Weizeuformen nicht alle bei uns angebaut; ich führe sie aber hier auf, da ich sie »ocy nicht überall untersuchen konnle.

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