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Das Teni

toiium (Etaatsgebiet

>

hatte

folgende

Unter­

gehölte

umfaßte zuletzt

°°"ü«U^"

seit

dem

I°hr°!

zufolge!

welchem Staate?

vom heutigen Kreis :

2) an Gemeinde­einheiten 1

lcfi, 34, '

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teilung:

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Teiri-

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Iahic:

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58. Reichslierrfchnft Wickrath und Tchwanenberg:

(Verwaltungssitz 1 Wickrath. Letzter Besitzer- Graf Quadi nun Wickrath. 2ta»tsreligiuni protestantisch.» s^Die Linie dei Hernn von Wickiath jetzt Quadt-W itradt-I-ny bestand uon etwa 1200 ab.^ Die Herrschaft war zunächst Reichslehen

1438 ^Verleihung !794ff^wie uniel !)

selbständig gewd.

Gceuendlaich Eilelenz

Wickrath öchwanenbelg

39. Grafschaft Wied:

i°, um^Verleihung selbständig gewd, o,i->

1243 ^Lererbung / «./ÜM^ra 3l

Die Grafschaft wurde sodann l!595» in die nachfolgenden 2 Linien geteilt:

sDas Geschlecht d?r Grafen von Wieb bestand nur bis 1243.^ Das Territorium mar zunächst ungeteilt.

(Verwaltungssitz: Neuwied, 2ta«tsreligion! protestantisch.» jDie Linie besteht noch jetzt fort.^

1595 1698 1806

Teilungsvertrag

Lrbvergleich

Rheinbundakte

selbständig gewd

! Neuwied

.6 Gemeinden

?,'!

(Velwaltungssitz! Runlel a. d. Lahn. 2t»at3iel,a,i>m! protestantisch»

I'95 1693 1806

Teilungsuerüag

Lrbvergleich

Rheinbundakie

selbständig gewd. j

» »l»»,c «>>,>>> Wiel> !

^ «unlei!

< ff,ia!,li,»>> i.Füi»1

29

Neuwiel»

32 Gemeinden!

Mese Linie bestand von I595-I824.j

43 j.7.) Heirat jc». 1?«

< Die übrigen Gebietsteile des Terri- 4<)e<!<^! ? > 1698 toriums sind jetzt nassauisch.) <Mt., >!l^> Säkulaiisat ! IW3

SN. Wild- und Rheingrafschllft:

sDi" Linie der Wild- und Naugill'e!, eitstand 1409 aus der fürstlich-wildgräflichen Linie 2alm-2alm !,zu Dhllun und zu Kyrburg)

und der rheingmflichen Linie Grumbllch bezw. der rheinfteinschen Linie lvom 2tein>,' diese letztere seit !22Z bestehend^

(Verwaltunnssitz: Knrburg b. Kirn, ^- 2taatsre!>gi»n! protestannich.)

^-3 3^'u>

Gehörte zunächst zum Nelehnung lc. (wie unter I)

973

1816

1816 1817

oertragl.Abtietg, nertragLAbtretg

, giuischllft bei Rliem

selbständig gewu

,Lt Wlüdllel Gtxn.

35

vertillgl.Abiretg.> z,,,.,^ld°,>.ur>,

Kreuznach Meisenheim 2t. Wendel Ft Villenleld Trier-Land Verncastel

6 Gemeinden Oberstreit

22 10

Prosterath 20 Gemeinden

4334

(Die übrigen Gebietsteile des Terri­toriums sind jetzt rheinhessisch bezw. lheinpfalzisch.»

(^ Kauf

i?««?

40« 4«t

6l. Neichsherrschaften Winneburg und Ve,l>te,n:

l^-ei» 1363 waren beide Lehnsherijchaften infolge Beirat in der Hand derer von Winneburg vereinigt, 15'/ erlosch auch diese Linie. (Vetwllliungssitz i Beilstein. Letzter Besitzer! Graf Hpäterer Fürst^ von Metternich. 2taatsr«ligion: katholisch.)

Cochem

Zell ' , 5 Gemeinden 2t. G»ar ! 6

Mllr zunächst lin N eich stehen, sodann

ein lurtölnisches und wurde zuletzt

noch ein lmtlierisches Lehens

1652 ikuifllistl.Veileihg! selbständig gewd.!

!?94ff.^wie unter 1) ' ' >

4ZQ3 43 P2 43 W3 44 e

,^) ? (2) Velehüg, !?.) ? '^) ?

c«, ItM

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«K

?, nur »nt«li«

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Nr.

Strittig zwischeni ? »Cleoel u. Nr. 9 (Kurköln)

Nr. 9 (Kurlöln) u. Nr, !6 «Jülich»

62. Strittige Besitztümer:

Gemeinde-

Kreis

Vönninghllrdt

57

Ort /?ie/?/

2)

Antweiler

31

Ort 2ntzoey

)3I

. /^i>meniH

Breitenbenoen

11

!h!ehn

II

Harzheim

11

Holzheim

I!

G e m e i n d e i «Nlllsweiler

strittig zwisä-en! dem Grafen von Eltz l Kempenich)

und Nr. 5» (Kurtrier) . . . !.Kilchesch dem Fieiherrn von Landenberg

un» Nr. 51 Kurtrier» . . . ! Wintel

Nr. 4 (Nlantenheim) und Nr. 54 ^oellltt^

lKurtrw) !^°ssem-Vergheim (Über den Besitzstand seit 1794 vergleiche das umer Terri­torium Nr. I Gesagte.) MinVerstrittige Besitzungen sind bereits bei demjenigen Territorium «ingesetzt, dem sie mir Wahrscheinlichkeit zugehört ho.ben.1

Kreis: 13

1^

69 II II II

Di« zur Dämpfung welschen Übermutes sowie zur Adschüttelung einer 20jährigen Gewaltherrschaft FianlreichZ über weite G.biete deutschen Landes geführten logen. Freiheitskriege brachten im Jahre 1815 endlich auch den Rheinischen Landen die politische Einheit, Dasj sie nunmehr unter den schütz d.s preutzifchen Aars gelangten, war für sie nichts weniger als die Morgenröte eines glücklichen und segensreichen Jahrhunderts einer friedlichen politischen und sozialen Fortentwicklung,