Am 17. Juni 1296 überträgt Erzbischof Siegfried von Cöln seiner Verwandten Agnes, Gattin des Johann von Brunsberg, d ; e Nutznießung an den Gütern zu Bassenheim und Heyderstorp und allen andern, die Johann von der Kirche zu Cöln inne hat, auf dessen Bitte zur Leibzucht.
Am 19. Januar 1301 verkaufen die Eheleute Arnold und Mettildis, Edle von Rennenbach, dem Edlen R. Johann, Herrn in Bruynber'ch, ihre Leute in comicia de Niederwiede, nämlich Gertrudis de Wannbach, Mettildis de Larebach, Hermann de Breytbach etc.
Am 2. Dezember 1305 schließen Wilhelm Graf von Kazzenellen- bogen, Johann Herr von Brunsperch und Frau Agnes einen Ehevertrag für ihre Kinder Bruno von B. und Heylewige v. K.
Am 10. Februar 1306 überträgt Wilhelm Graf von Catzenellen- bogen seiner Tochter Heylewibi und ihrem Gatten Bruno de Brunsberg seine Güter in Seinhem.
Am 7. Juni 1306 verzeiht König Albrecht Johann und Engelbert Gebrüder von Brunsberg und Salentin von Isenburg den an Kaufleuten verübten Raub und spricht sie von der Zahlung der den Kaufleuten abgenommenen Summen frei. Und zwar haben geraubt: die von Brunsberg: 300 Pfd. heller dem Conrad, dem Bruder Heinrich von Cöln, Bürger zu Speyer, 200 M. den Bürgern von Erfurt, 200 M. Johann von Lüneburg; und Salentin von Isenburg: 200 M. den Bürgern von Straßburg und Speyer und 83 Pfd. einem anderen.
Am 16. Juni 1306 überträgt Graf Wilhelm von Catzenellenbogen, mit Zustimmung Lutters de Isenburg, Bruno von Brunisberg seinem Schwiegersohn und seiner Tochter Heylewip seine Güter in Wisenbach mit jährl. 10 M. und in Eckeradishusen mit jährl. 14 M.
Am 1. April 1307 übertragen Johann von Brunsberg, Herr von Isemburg und Frau Agnes Paul und Peter Rittern Gebrüder von Eych ihren Teil der Burg Oylbrücke, welcher vom Erzbischof von Cöln herrührt, sowie ihre Allode zu Cysse, ausgenommen das Kirchen- patronat daselbst.
Am 26. Juni 1307 übergibt Wilhelm Graf von Caczenellenbogen seinem Schwiegersohne Bruno von Brunisberg und Frau Heylewibis seine Güter zu Seinheim.
Am 15. Mai 1308 übertragen Johann von Brunesberg und Frau Agnes ihrem Sohne Bruno und Frau Heylewyge, Tochter Grafen Wilhelms von Katzenellenbogen, ihren Teil der Burg zu Wyde mit Burgmannen und allen Rechten, welchen Bruno von Brunesberg seiner Gattin zur Morgengabe überweist samt 20 M. jährlicher Hebung von den Freien der Grafschaft Wied. Sie erhält zum Wittum den Hof zu Rokenrode und Rode im Kirchspiel Dierdorf.
Am 18. Oktober 1307 belehnen Johann Herr von Brunsperch, Agnes seine Frau und Sohn Bruno Wilhelm von Bassenheim R. und Demude seine Frau mit Consens Heinrichs Erzbischof von Cöln mit dem Gut zu Bassenheim, außer Kirchschatz, Kirchgabe, Mannen und 34
