Fidelere, Wig. de Schenkelinberg, Isfridus de Wolfindorf, Ulr. die*. Corf de Brubach, milites, und Heinrich dict. de Schenkelinberg custos s. Castoris in Confluencia und schwören diesen Spruch zu halten andernfalls sind dem betreffenden Lehnsleute, Ministerialen, Burg­männer und Leute der Herrschaft Wied nicht mehr zur Treue verpflichtet, und er verliert, was er an Allod von der Herrschaft besitzt. Qegen den Vertragsbrüchigen werden den andern beistehen: dorn. Heinrich de Isenburg, Qerl. filius eius, Heinrich de Caverna, Arnold et Frider. burgravii de Hammerstein.

Am 1. Mai 1265 schenkt Bruno nob. de Isenburg und Brauns­berg seinen Hof in Langendorf der Kirche zu Wulffesberg.

Am 6. Juli 1269 geloben Gerard archidiaconus von Trier und Bruno Herr v|on Brunsberg sich gegenseitig nicht im gemeinsamen Besitz der Burg Wede zu stören.

Im Mai 1270 quittieren Bruno de Brunesberg und Frau Isaida dem Kloster Wulfersberg über eine Summe, mit der dasselbe eine Rente aus den geschenkten Gütern zu Langendorp abgelöst hat. Am 9. Januar 1272 geben Bruno Herr von Brunesberg und Frau Isaldis dem Peter von Eich R. ihren Teil der Burg Olebrucke für 660 Cöln. M. pfandweise zu erblichem Lehen.

Am 7. Mai 1277 erhält Johann de Hoingen, filius dominae Friderunis, von dem Edeln Gerlach von Isinburg, Herrn von Arinvels, 50 M. Cöln. Denare, wofür er und Nachkommen, wenn Gerlach es fordert, sich als Burgleute auf Arinvels aufhalten müssen, wo ihnen dann eine area ante castrum cum uno lapideo 'parigite edificata angewiesen wird. Für das Geld wird Johann in der Jurisdiktion Gerlach bei Hoingin Allodialgrundstücke in Rentwert von 5 M. erwerben und demselben zu Lehen auftragen, und zwar trägt er für die bereits erhaltenen 15 M. seinen Weinberg, genanntdeit Winsberg" zu Lehen, während er die übrigen 35 M. erst bei Lösung des ihm von Gerlach und von Herrn B|run|o von Brunsberg verpfändeten Hofes in Nothusen erhält.

Am 29. September 1278 vergleicht Salentin Edelherr von Isenburg sich mit der Edeln Ysalda, Wwe. des Bruno von Brunesberg dahin daß Gift (Mitgift, donum) und Patronatsrecht der Kirche zu Inferior' Byverne der Ysalda und ihren Kindern, die der Kirche zu Marvels ihm und seinen Kindern zufallen. Or. Pg. S. des Gerard. archid. Eppen- stenensis und Henr. de Ysenburg ab und Cop. von 1765 Goerz IV n- 552. Gebr. Fischer n. 133, Varianten: presentium tenore, Th. dictum juniorem, Ysalda de Brusberg, Byverne, Eppensthen (ensis), Giselberto Sach, Conrado Spisero, Halla, Eppensthen, Eppenstein.

Am 10. November 1278 bestätigt Godefried Herr von Eppenstein den Erwerb von l /s Burg Widen (Weiden) mit Zugehörungen durch seinen Bruder Gerhard, archidiac. zu Trier, die derselbe für Lebens­zeit von dem Edelherrn Bruno von Brunsberg und Frau Isaldis für 30 M. Aachener Denare gekauft hat.

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