Braunsberg hieß früher auch Brunisberg, Brunsberg, Brunessburg, Bruynsberg, Bronnspersch, Brundsberg.
Am 28. November 1240 bekunden Siegfried Erzbischof von Mainz, Arnold Dompropst von Trier, Bruno de Brunesberg, Thider de Isemburg, Godefried et Gerardus de Eppenstein, daß sie die ihnen ex matrum vel avunculorum nostrorum de Wieden zufallende Erb-
Der verstorbene I'farrer r,ouis Goebel aus Rengsdorf.
Pfarrer Goebel war ein evangelischer Pfarrer von konservativgläubiger Richtung. Wegen seines liebevollen, bescheidenen und toleranten Wesens war er nicht allein bei seinen Pfarrkindern, sondern auch bei den Katholiken hochangesehen und beliebt. Als treuer Seelsorger bleibt er in Rengsdorf unvergessen.
schaff und die Lehen ihres Oheims Lothar Graf von Wied nach dem Rat der genannten geistlichen Herren unter sich teilen wollen.
Im Juni 1259 kompromittieren Godefried von Eppinstein, sein Sohn Godefried und Bruno von Brunisberg Herren von Witde in ihrem Streit um die Teilung ihrer Burgen Witde, Olbrucke, Hartin- vels auf den Spruch des Lodewig Walbodo de Novo Castro, Wig. d cit. 32
