« «Er log: seine Eier! Wahre Tanbeueier! Aber keine ausgcwachsncu Hühnereier! Hätten zwei Dotter!
« «Das Obst! Was er für honigsüß ausgab! War unzeitig! Bekam Einer Leibschneiden! Und die Gcschwindsucht! So! So! Lachte sein Herz! Nor boshafter Schadenfreude!
Dieß sind in Kurzem seine Crimiualverbrcchcn! Anderer zu geschweige«! Wer von Ihnen hat sie nicht! Schon an sich erfahren! Und die Wahrheit probat er, fuuden!
Hier! Sehen Sic den Eiermarkt! Den traurigen Schau! Und Tummelplatz! Aller seiner Laster! Uud Vcrbrechuugen!
Hier! Steht der arme Hcmswurscht! Und wiegt ein Pfund Butter! Veiter Gottes! Es wiegt nur 30 Loth! Es fehleu 2 daran!
Hier! Sitzt des Sünders! Eheleibliches Gcspuns! Die würdigste Hehlerin seiner Gräucl! Thaten! Dicht neben dem Brunnen! Melkt sie die Arme! Schamrothc Kuh! Hören Sic nur mit feinem Ohr! Sie vernehmen! Ihr klägliches Gebrüllt! Daß ihre süße Milch! So verhunzt! Mit Brunnenwasser vermischt wird! Das kann die Küchcnmagd anch! Wenn sie der Herrschaft die Milch maußt!
Hier! Stehen die armen Milchtöpfe! Bestürzt Und vor Schmerz! Ganz stumm und dumm! Fürchten sich mau werd Sie! Milchwassertöpfc heißen!
Hier! Schauen Sie! Die Körbe voll Eier!
Der Taubcrt würd vor Zorn! Sein zartes Täubchcn
ißcn! Brächte es solche Knirpse zur Welt! Und
