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scheu und Schweizer Flora ansieht, berücksichtigt, und in pfianzengeographischer Beziehung haben vorzüglich des verdienstvollen Beilschmied Belehrungen ein­gewirkt. Auch die Anforderungen der Landwirthschaft, welche sich jetzt so hoffnungerregend bei uns hebt, sind nicht unbeachtet geblieben, und die dem Land- wirthe wichtigen Pflanzensormen besonders chervorge- hoben worden; beschrieben wurden aber nur die, welche sich nicht in Kochs Synopsis, (oder für den Anfän­ger in meinem „Leitfaden für den Unterricht in der Botanik, Coblenz b. I. Hbischer") beschrieben fin­den. Nur hier und da bin ich von Kochs Ansichten abgewichen, und habe, namentlich bei den Brombee­ren, einige Arten aufgeführt, die sich leicht als das zu erkennen geben werden, was sie seyn sollen, Er­leichterungsmittel zum Studium polymorpher Gat­tungen. Möge man' bei ihnen Nachsicht üben!

Die vorliegende Flora enthält nun nicht allein eine Aufzählung der Pflanzen des Regierungsbezirks im Allgemeinen, sondern auch die eines jeden Krei­ses im Besonderen. Bei meinen häufigen Reisen durch den genannten Bezirk wurden alle leicht erkennbaren Gewächse an Ort und Stelle notirt, die zweifelhaf­ten und selteneren aber eingesammelt und zu Hause untersucht. Die näher gelegenen Kreise sind mir da­her, zugleich mit Hülfe meiner Freuude, geuauer be­kannt geworden, bei den entfernteren, namentlich de­nen von Simmern und Altenkirchen, fehlt noch Vie«