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les. Die ungünstige Lage meiner Ferientage, Ostern und Herbst, gewährt keine reiche Ausbeute. Nur einzelne rasche Ausflüge ließen das Angegebene bemerken.
Zur genaueren Anschauung der Vegetationsvcr- Hältnisse habe ich die allgemeine Verbreitung, Menge und Häufigkeit, noch durch römische Zahlzeichen an- gede«tet. In geognostischer Beziehung waren wenige Andeutungen nöthig: das vorherrschende Gestein unserer Gebirge ist Thon- und Grauwackenschiefer; daher habe ich nur Abweichungen, wo sie stattfanden, mitgetheilt. Die Elevation ruft keine bedeutenden Verschiedenheiten hervor: unsere Flora trügt, da sir leine eigentlichen Ebenen besitzt, und die Erhebungen zwischen 140" (Nheinspiegel bei Königswintcr) und 2420" a. H. (hohe Acht in der Eiset) liegen, den Charakter der Vegetation der niederen Gebirge: nur lne Gränze des Weinstocks, 7—800" a. H., bildet eine ziemlich deutliche Linie, welche die Pflanzen des milderen und des nördlichen Deutschlands scheidet. Sehr bemerlenswcrthe Abstufungen treten auch im Rheinthale, mit der Mündung der Mosel und dem Fuße des Siebengebirges, wo der Rhein in die Ebene tritt, auf. Näher sind alle diese Erscheinungen in meiner Abhandlung „über die pflanzengeographischen Verhältnisse der preuß. Rheinprovinz," im ersten Jahresbericht des botan. Vereins am Mittel- und Nie- derrheiue, dargestellt. Ausführlicher dieselben hier
