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groß, dicht, ästig, pyramidenförmig; Beere fleischig, hellroch, dickhäutig, angenehm süß. Einzeln angepflanzt. I. V. liuotoi-i», Färber, Färbetraube. Rebstock llein. Endspitzen der jungen Triebe wollig. Vl. Slappig, wollig, tief eingeschnitten, im Herbste roch werdend, langstielig; Traube mittelmäßig, dicht, einfach, länglich-rund, kurzstielig; Beere rund, schwarzblau, hart- u. duntelroth fleischig, mit purpurrcthem Safte, dickhäutig, säuerlich. Einzeln an» gepflanzt. Die übrigen wichtigeren Rebsorten kommen gar nicht «der selten, und dann nur in Gärten vor.

XIX. Ord. «eianineeon DO.

«6.««'«niuml,. Storchschnabel.

233. N. 8?Iv»tiouN 1^. Wälder und Waldwiesen, 1, Metternicher Hecken, Kuhbachthal u. Altenforst b.' Winningm; Trierer Straße am Carmelenberg; 7, Gänseholö b. Bell; 8, Hochacht. V. I. I. 2,,.

234. «. pi-ztous« I,. Wiesen, besonders der Thäler: 1—3, 5—7, 9—11; ob 4 u. 8? IX. I. I. 2^.

235. «. pnlustro I.. Sumpfige Wiesen, Gräben, Hecken. 1, am Wege vor Rübenach; 9, Rema­gen; 10, zw. Irlich u. Fahr, Niederbiber. II. I. I. 2z.

236. «. «nuFulneum l>. Sonnige Felsen. I, Blums Ley b. Winningm; 2, Roßfels b. Oberwescl, Vop- pard; 3, Kreuznach; 6, Brenn« a. d. Mosel; 7, Cattenes a. d. Mosel; 10, Leutesdorf, Windhausen. V- Mai, Juni. 2l.

237. «. Milium I.. Aecker, Schutt, Wege. 1—11. X. Mai b. Aug. G. ' ^ ' "