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töpfchen, Cappellen, Winningen ic.)—3, 5—7,

9, 10. VIII. Sommer. 2z. Wedel zahlreich, 4-b" lang.

603. I't>/z,/?»6ium i<. Tüpfelfarn.

n. Wedel fiederspaltig.

1371. p. vulgare I<. Engelsüß, Süßwurzel. Wedel im Umfange lanzettförmig, tief fiederspaltig; Fie- derstücke länglich-lanzettlich, gegen die Spitze hin sägezähnig gekerbt; Fruchthäufchen in einer einzel­nen Reihe zu beiden Seiten der Mittellippe. -^ Laubwälder, Hohlwege, Felsen, alte Vaumwurzeln :c. 1 — 11. X. Früchte fast das ganze Jahr. We> del z—1' hoch.

b. Wedel doppeltsiederspaltig.

1372. l». pnoss«!,««!-!» I,. Wedel zart, unten mit Haa­ren u. zerstreuten Spreublättchcn bekleidet; die 2 untersten Fiederchcn jeder Ficder sind mit dein Hauplstlunte zu einem unregelmäßigen Vierecke vel- wachsen; das unterste Fiederpaar ist gesondert und niedergebogen; Ficderblättchen fast dreiseitig; Frucht­häufchen randständig. — Schattige Laubwälder: 1' Stolzenfels. junge Wald u. Vellthal b. Winningen!

10, Wiedbachthal unfern derLaubachsmühlc, Vrahts!

11, zw. Gebhardshain u. der Sieg. Siebcngcb^ Dottendorf; Lomarer Wald, Hast. Wahrscheinlich auch anderwärts. V. Frühling b. Herbst. 2z. Wedel 1' h.

«. Wedel dreifach-zusammengesetzt.

1373. l'. Nl>ol>teri8 I.. Wedel mit dreiseitigem UM' fange, glatt; Fiederstücke gegenüberstehend, die bei­den unleren gestielten niedergebogen; Fiederblatt' chen lang, lanzettförmig, mit stumpftichen TheU' chen, an den Rändern unregelmäßig gekerbt; Frucht