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Häufchen randständig, immer gesondert. - Schal» tige Waldplätze, Nordseiten der Felsen: 1, Alzheimer Wald, junge Wald u. Nellthal b. Winningen; 2, Voppard, Nach; 4, Soonwald, Koppmstein; ?, Andernach; 10, Wiedbachthal, Vrahts: Ren- neberg u. Sternhütte b. Linz, Klug: 11, zwischen Gebhardshain u. der Sieg. Siebengeb. VI, wahrscheinlich IX. Frühling b. Herbst. Wedel z-j' h.
1374. ?. o»I«»reum 8m. Wedel ln zusammengezogenem dreiseitigem Umfange: der verlängerte Strunk am Grunde mit zerstreut stehenden, rostfarbenen Spreublättchen u. kleinen blaugrünen Drüsen bekleidet; Fiederstücke u. Fiederblättchen sämmtlich aufgerichtet; Fruchthaufen randständig, genähert, später zusammenfließend. — Vergwälder, Felsenspalten, zwischen Geröll, auf kalkhaltigem Boden: 7, Tönnis- stein, Hüben er (nach Genth.) Sommer. 2z. Wedel gegen i z< h. Die Pflanze wird gewöhnlich als Var. von 1373 angesehen, was ich nicht zu entscheiden wage, da ich sie nie lebend gesehen.
II. Gruppe. l>tei-il!een. Die Fruchthäufchen mit Schleierchen.
». Untergruppe, ^/«v/ieen. Fruchthäufchen punktförmig oder rundlich, auf der Rückenfiäche des Wedels zerstreut.
s/tt. ^>.'^»i</iu»» Kw. Schildfarn.
Fruchthäufchen fast rund, längs der Rippe des Wedels oder der Fiedertheilchen in Reihen gestellt; Schleierchen kreisrund, anliegend, in der Mitte befestigt, stch ringsum lösend.
». Wedel einfach gefiedert.
1375. ^ Ii«mcl,iti« 8w. Wed. im Umfang lanzettf.; Fiederstücke dicht gestellt, lanzettf., Halbmonds., am
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