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Worte. Es schien auch dem Herausgeber nach dem Vorgange Anderer, praktischer, übersichtlicher und -wahrer: die nicht geistlichen Personen Eines Namens für die Zeit, in welcher es Familien-Namen nicht gibt, und persönliche Würden häufig wechselten, einfach in der chronologischen Folge ihres Erscheinens zusammen zu stellen, und sie durch etwas ausführlichere Angabe ihrer, in den Urkunden selbst vorkommenden Verhältnisse kennbar zu machen. Diejenigen Würden, welche theilweise erblich wurden, zum Theil auch in Familien - Namen übergingen, sind zur Erleichterung des Suchenden, wiederholt für sich zusammengestellt, und bilden die kurze Rubrik XI. als Ergänzung der vorhergehenden Abtheilung. Auch in dieser sind die domini und die ministeriales gleiches Namens ungetrennt geblieben, weil es stets schwierig bleiben wird, sie mit Sicherheit von einander zu halten.
Die alphabetische Aufnahme der so poesiereichen, und in sprachlicher Beziehung so wichtigen Mancipien- Kamen geschah in Erfüllung der Wünsche, welche die Germanisten-Versammlung in Frankfurt ausgesprochen hat.
Das Ortschqfts-Register bietet dem Etymologen eine vollständige Ue- bersicht des ihm Wünschenswerthen: alle vorkommenden Formen der einzelnen Namen, Angabe ihrer Lage nach dem Wortlaut der Urkunde und des Jahres, in welchem sie zuerst erscheinen.
Trotz der Aufmerksamkeit, welche der Herausgeber auf einen sorgfältigen und correcten Druck richtete, fehlt es nicht an einer Anzahl sinnentstellender Schreib- und Druckfehler, deren wichtigere im Folgenden berichtigt werden. Oft wiederkehrende Anfälle einer schmerzenreichen Krankheit mögen ihm Nachsicht erbitten, und zugleich diesem ersten Ergebnis» mühevoller, mehrjähriger Arbeiten eine milde Critik zuwenden.
tODICnZ, im April 1860. , )im .,
