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I.

Die neue Rheinische Provinzialordnung vom 1. Juni l88? «letzte schließlich

Die nur beratende urovinzialständische (d. i, au« 79 Vertretern gewisser vier Stände bestehend«! Vertretung durch

den beschließenden (von den einzelnen Stadt- und Landkreisen zu wählenden)Rheinischen Pruoinzi«llandt»g",

den Provinzialverwaltungsrat dulch denProninzialausschuh der Rheinpronmz !

die Provinzialständische Verwaltung durch dieRheinische Proninzillloerwaltung" ^

den Provinzilllstündischen Verband durch denProvlnzialnerband der Rheinprouinz".

Zum Geschäftsbereich der Rheinischen Piovinzialoerwaltung gehören zur Zeil hauptsächlich folgende Zweige!

de«

3.

4.

lnebst der der Rhein- sowie Land

diesbezüglichen Anstalten.

Z>3.

1,

2,

3,

4.

'1

nebst den

diesbezüglichen

Anstalten,

die Vorbereitung und Ausführung der Beschlüsse Provinzial-Ausschnsse« sowie «Landtages, die Vrovinzia! - Feuerversicherungsanstalt Feuerwehr-Unfalltafse), die Vrooinzial-Lebe,isversicherungsllnstal! Provinz,

die Landesbant sKommunal-, Stadtschafts- jchaftsoanl) d. Rheinprooinz nebst d, Meliorationsfonds, die Prooinzilll-Muieen >owie die Förderung non Kunst. Wissenschaft und gewerblichen Zwecken, die Ruhegehllltslasse sowie die Witwen- und Waisen- neisorgungsanftalt für die Beamten der Bürgermeiste­reien, Kreiskummunaloerbände »nd Städte, sowie der Kirchengemeinden ic. lzumteil auch lüi die Hohen- zollerijchen Land»),

50.5 Taubstuminenwesen, ^ ^^.. ..^

. Blindenwesen, Hebammenwesen, Fürsoige-Giziehungswesen, Der Umlagebednri de« Prooinzialoervandes wird aus die ihre Bürgermeistereien in Gestalt uunKreissteuern" unterverteilen. Die Kassengeschäfte der Provinz führt die Landeshauptlasse. Die stantliche Aussicht übei die provinzielle Selbstverwaltung üb! der Minister des Innern aus, dessen Organ herbei der Oberpriisident ist.

die Fürsorge für Geisteskranke,

Idiote und Epileptiker,

das LllndaimenwesM,

die Volizeistiafgelderfonds,

das Korrigendenwesen «nebst dei Anstalt Brauweilerf,

die Unfallfursorge für Gefangene und dergl. m

Kriegsbeschädigten-Fürsorge, sowie

Kriegshilfstasse,

das Pluoinziaistraszenwesen <Il> Landesbauömter), >ie Unterstützung d. Kreis- u. Gemeindewegebaue«, sowie . Kleinbahnwesens

Unterstützung lllndw. Zwecke «Meliorationen «..>, das landwirtschaftliche Schulwesen «einschl. der Wein und Obstbauschulen»,

das Versicherung«- und Entfchädigungswesen inbetress einiger Viehseuchen, das Pjerdetörwesen, «owic

die Rheinische Landwiitschaitüche Berufsgenossenschnf! einzelnen Stadt- und Landkreise verteil«, die ihn aus

Die Verwaltung und Vertretung

der einzelnen Selbstverwaltungslöiper «Kommunen) nehmen feit der Verwaltungsreform von 1888 wahr!

bei'

umfassend

als iieren neselzUchec-

^>e rw« it ung s orgllii -. Vertretung 5 oruan

Bemerkungen^

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Gewählt

werden die Mitglieder dieser Selbstveiwalmngs-Kölperichllften ^ vom Vülgeimeistereirate abgesehen auf <e U Jahre und zwar! l. für die staatliche Selbstuerwaltuna «ogl. 2.2N, unten» insoweit nicht s stautlicherseits oder linst Gesetzes sBestellung ersolg!!

der Stadtverordnetenversammlung ..... 3 Jahren

dem Kreistage .............

Pi«oinzilllllusschufz<llu«d.betr.Reg.-Ne,!.

«,« den StadtllllsschUssen .......

bl Kreisausschllssen <vergl.auch2II b)

c) ., Bezirksausschüssen .......

ll) dem Piouinziallllt zu Coblenz . . .

M«,»l!«r:<!l,Ii ! V°I<. 4. , Mi!«« « .. -!-b ..

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. »> den Gemeindevertretungen «»z«.»»«!»

N d) Nüigeimeisteieiversllmmlungen

' c> .. Stlldtnerordnetenoeüllmmlungen

2. für die kommunale Selbstverwaltung >vergl. Seite 21 und 22, oben!!

12 b!« ?

den Gemelndemitgliedern «Meistbeerbten un» unter Umstanden Forensen) ......

den Gemeindevertretungen der einzelnen Ge­meinden (aus ihren Gemeinderatsmilgl.»

den Gemeindemitgliedern sStadtratswähiern^

<>> den Kreistagen ««reisoeiiammlg.!

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Kreisausschüsse,! (vgl, auch 1. b

l 2) dein Provinziallllnoiug zu Düsseldori ^

b> Provinzilllausschusz

3 Jahren

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üen A!ll!)lveivanoen! .......... «,! Jahren

!üem Kreistage ............ - - ! -

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llen Preislagen «d. SladweioiLnelenvelillMini dem Provinzillllllndtag..........

U ^llyie»

ganz

S«!^ung verhandeln.