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diesem herrlichen Fleck Erde scheiden. Wie manches anerkennende Wort folgt dann dem längeren Be­such. So findet sich z. B. in einem Blatt der Garten­laube vom Jahre 187c; ein prächtiges Bild von Beilstein, das Maler Gronau getreulich nach der Natur aufgenommen, und darunter folgende Worte: Wie viele wissen es in unserm Vaterlande. dass die Mosel in malerischen Naturschönheiten mit dem Rheine wetteifern kann, dass eine der wertvollsten Perlen in ihrer Kette landschaftlicher Reize gleich zu anfang Beilstein ist." Sollte man da nicht wünschen dürfen, es möchte dieses kleine Paradies, die alte vergangene Herrlichkeit noch immer mehr Freunde und Bewunderer linden, vorab die ge­waltige, höchst imposante Burg, von der Rössel in seinerBeschreibung" des preussischen Rhcinlandes" einfachhin sagt, sie sei die schönste an der Mosel, da sie zu jeder Zeit einen überraschenden, höchst pittoresken Anblick gewähre," das alte Karmeliter­kloster, die ehrwürdige Klosterkirche, die so freund­lich von der Höhe grüssen und zum Besuch ein­laden. Wie Manchem, würde beim Besuche der Burg, des Klosters, des Oertchens selber der Gedanke kommen: Nein, solch' alte Herrlichkeit hätte ich doch in einem einfachen Dörfchen nicht vermuten können. Und erst beim Betreten der Klosterkirche! Ich meine die Gedanken zu erraten: Was muss das früher doch für ein herrlicher Tempel gewesen sein, als der Zahn der Zeit seine Zerstörung noch nicht angerichtet. Wie schade, wenn hier aus Mangel an grösseren Mitteln noch Alles mehr den Krebsgang ginge, wenn nicht durchgreifend restauriert werden könnte. Ja, es wäre jammerschade, meint auch der Schreiber dieser Zeilen, und gerade er, er wünscht an erster Stelle, dem Gotteshaus ein baldiges Auf­erstehen zu neuem Heben. Und wenn er sich drum dazu versteht, anstatt in dem herrlichen Gottesgarten-