hier herumzuschweifen, auf seinem einsamen Studier­zimmer aus alten vergilbten Klosterbüchern und Pergamenten heraus freilich nur in ganz kurzen Zügen die Geschichte Beilstcins zu schreiben, so thut er es nur. um für seine restaurationsbedürftige Klosterkirche ein Schcrflein zu ihrer Erhaltung und Verschönerung zu gewinnen.

So mögen denn die folgenden Zeilen über Beilstein erzählen, was der Schreiber darüber beim Ordnen der alten Klosterbibliothek hoch droben hinter dem Hochaltar aufgefunden hat. allerdings nur in Bruchstücken. Gerade deshalb aber und weil er schreibt aus Mitleid über die gänzliche Mittellosigkeit seiner Klosterkirche und ihrem Un­vermögen, sich selbst zu erhalten und zu verschönern also zu gut deutsch: aus Not möge man mit den folgenden Zeilen auch nicht allzustrengc ins Gericht gehen, wenn nicht Alles nach Geschmack sein sollte. Er. der Schreiber nämlich, hätte diese Arbeit sicher nicht unternommen, wenn nicht, wie gesagt, die Not ihm dazu die Feder in die Hand gedrückt.