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damals herrschenden Grundsatz ..Wessen dieGe< v nd. dessen die Religion," auch zur neuen Lehre hatten übertreten müssen, ihrem alten katholischen Glauben wiedergegeben. Wohl hatten schon vorher gelegent­lich des 30jährigen Krieges Spanier bei Einnahme der Burg den katholischen Gottesdienst wieder ein­zuführen versucht, aber leider nur mit geringem Erfolg, da sie alsbald durch die Schweden verdrängt worden waren.

P'in viertes Geschlecht sehen wir nunmehr die Burg Beilstein beziehen . es sind die Freiherrn von Metternich. 1638 nämlich erteilte das Domkapitel in Trier dem Freiherrn von Metternich die Anwart­schaft auf das erledigte Lehen, und 1652 setzte ihn Erzbischof Caspar in den wirklichen Besitz der Herrschaft. Damit begann für die Geschichte der Pfarrei Beilstein ein neuer, glücklicher Abschnitt. 1Ö3Ö schon hatteder hochwürdige, hoch-und wohl- geborene Herr Emmcricus, Freiherr von Metternich- Winneburg- Beilstein , Kaiserlicher General- Wacht­meister und Domprobst zu Trier" Karmeliter nach Beilstein berufen und ihnen die Pfarrei nebst der Verwaltung der zu Ellenz gehörenden Kapelle zu Poltersdorf übertragen sowie auch die zeitweilige Seelsorge in der zu Mittelstrimmig (Stremig) cinge- pfarrten Filiale Briedern seit 1811 Filiale von Beilstein. Leider starb dieser hohe Fautor der Patres nur allzufrüh,denn seine Verwandten kamen den mit der Erbschaft verbundenen Lasten und Pflichten kaum nach." Gemäss einer Urkunde von 1686 erklärten Philipp Emmerich und Dicdrich Adolph . beide Grafen von Metternich - Winncburg- B eilstein, die von ihrem verstorbenen Oheim, dem obengenannten Domprobsten Emmerich, bereits 1637 angefangene Fundation für die_ Karmeliterpatres nunmehr ausführen zu wollen wichtige Urkunde lautet folgendermassen

Die diesbezügliche