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Paulinus mit den beiden Brüdern Conradus und Marlinus in demselben bis zum bevorstehenden Capitel zurückbleiben.

Dass es den Patres überhaupt vergönnt war, das neue Kloster zu beziehen, konnten sie nur dem Schulze des Himmels und den beredten Worten ihres Priors verdanken. Es hätte nicht viel gefehlt, so wäre dem aufwachsenden Kloster dasselbe Schick­sal beschieden gewesen wie der Burg Beilstein, General von Montal nämlich war erschienen, um im Auftrage seines Gebieters und Königs Ludwigs XIV., der zur Zeit vom mons regius (Montroyal bei Enkirch) herunter die ganze Mosel beherrschte, an Philipp Emmerich von Metternich Rache zu nehmen, weil er eben in kaiserlichen Diensten stand. Die Burg sollte in einen Trümmerhaufen verwandelt werden, wie leicht hätte da von Montal auch Philipps Werk, das Kloster, mit in Trümmer legen können. Doch ..gar demütig und inständig flehte der Prior für sein Kloster und die Burg." von Montal war denn auch nicht ganz hart, das Kloster versprach er zu schonen, nicht alier die Burg (arci parcendum non esse). So begann denn am 11. März die Zer­störung der Burg, ..am 15- März flogen die Türme in die Luft, alle Thüren und Fenster wurden er­brochen, alles vorfindliche Blei, selbst alle Oefcn wurden auf Schiffe geladen und fortgeführt, dann zogen die Horden ab die Burg in einem kläglichen Zustande zurücklassend- (totaque arce iltustri pervia et desolata relicta abierunt). Ungefähr 100 Jahre- später verkauften die Franzosen die ruinenhafte Burg an den Juden Simon, wie er sagte, um 500 Francs. 1873 kauften die beiden Herren Ravene und Ende von Berlin, nachdem sie die Cochemer Burg angekauft und aufgebaut hatten, auch die Beilstcincr Burg an und bezahlten dafür an die Erben des Juden Simon 800 Thaler; im folgenden