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der gegen Endo des 18. Säkulums da, wo die Unter­bach in die Mosel fliesst. mit dem Schwerte hinge­richtet wurde. 1873 wurden seine Ueberreste von einem hiesigen Bürger. Johann Wagner, neben dem Wege, der östlich von der Burg hinunter nach dem Mühlenteiche führt. 4 Fuss tief in der Erde aufge­funden, den Kopf zwischen den Füssen.Kin neuer Weinstock. der ihm auf die Brust gesetzt wurde, lieferte schon nach 4 Jahren herzhafte Trauben."

Dicht neben dem Gasthaus Hermes. wo jetzt der Garten des Hotels Li p mann mit seinen halb­runden modernen, auf mittelalterlichem Untergrund aufgebauten Türmen und dem dahinter liegenden Saal sich befindet, lag früher der katholische Kirchhof. David Lipmanns Vater hatte ihn in einen Garten verwandelt, David Lipmann selber Hess ihn im März 1875 auswerfen und einen Keller und über ihm einen geräumigen Saal bauen. Die Irans­portabelen Gebeine wurden bei dieser Gelegenheit auf den jetzigen Kirchhof neben der Kirche über­tragen.

Noch ein Maus an der Frontseite verdient Fr- wähnung, es ist das vom Schreinermeister Löll- mann und Fährmann G i etz bewohnte, alte Zollhaus. Eine vernünftige Reparatur der Aussenwände würde dieses interessante Haus zu einem der schönsten in Beilslein machen.

Ein Blick an diesem alten Zollhaus vorbei die Höhe hinauf zeigt uns so recht ein Stück des reinsten Mittelalters:malerisch ineinander geschachtelte Giebelhäuschen, sich drängend, stossend, stützend, einander nachbarlich zunickend," ein Blick nach rechts lässt uns den wohlgepflegten Park des Herrn Geheimrates Höffgen sehen, der alljährlich hier im Herbste, oft mit hohem Besuche, seine Ferien verbringt.