Am 23. Juni 1337 belehnt Heinrich, Abt von Fulda, den Wilhelm von Brunsperg Herr zu Isenburg mit Haus Isenburg und den Lehen

zu Valendir.

Am 2. Mai 1338 übertragen Wilhelm von Brunisbergh und Ysenbourgh und Frau Agnes von Virnenbourgh ihre Häuser zu Brunis- berg und Deirdorph mit Leuten und Gerechtigkeiten für den Fall kinderlosen Abgangs an Markgraf Wilhelm von Jülich, vorbehaltlich der dem Grafen zu Seyne davon geschuldeten Mannschaft. Ludwig von Cleberg und Eberhard Roede von Hedestorp sollen die Über­gabe vollziehen. ., , Am 15 Mai 1338 übertragen Wilhelm Markgraf zu Guilghe und Frau Johanna von Heingowe Wilhelm, ihremlieve neve ind man, Herr von Brunisberg und von Ysenbourgh und Frau Agnes von Virnenbourg auf Lebenszeit ihren Teil an Burg und Grafschaft von Wvede, das sie vom Erzbischof von Cöln gelöst haben, und es soll an" sie zurückfallen, wenn Wilhelm letztgen. Erben hinterlaßt

Am H.Juni 1340 verspricht König Eduard von England Wilhelm von Brunisbergh Straflosigkeit dafür, daß er den Baldus Orlandus, Jac.Geradri, Thom. Perrini, Barthol de Peruchiis gefangengenommen hat, weil er sie für Anhänger des Phil, de Valeslo, welcher sich Konig von Francien nennt, gehalten hatte.

Am 28 Juni 1340 gelobt Wilhelm Graf zu Wied, Herr zu Isen­burg und Braunsberg, dem Erzbischof Balduin von Trier Beistand außer gegen den Pfalzgraf bei Rhein, Graf Wilhelm von Catzenellen- bögen Graf Rupr. von Virnenburg und seine Gemeinen Isenburg. Am S. September 1342 verspricht Graf Wilhelm von Wied, Herr zu Braunsbefg, dem Erzbischof Balduin zu Trier, m .seinem Oeleü auf dem Rhein keine Grundrue zu nehmen, nicht merMünzen zu schlagen, als ihm vom Reich zusteht, daß die Leute zujtartenfeis Wasser und Weide in seinem Lande ^nießen sollen wes^,n Leute und er die Festung, die er mit Consens des Erzbischofs zu Dnvelden auf dem Broiche erbauen will, Trier zu Lehen auftragen wirf

Am 2 Juni 1343 verkaufen Henr. Sceylart von Heimbach ein woh^ner Mann und Frau Else dem Graf Wilhelm, zuWied HJ, von Isenburg und Brunsberg, ihre Leute zu JJJJJ'g^S Gladebach, Wuiinndorf, die sie von ^n^^l^^JZ 4 Ohm Wein zu Reydinbach lösbar mit 50 G., wofür sie Burgleute

zu Brunsberg sein sollen. ,,.,., ' W) _j H Pr r

Am K'^,^^* ToSn m v Z o U n r^mit Z L U ehfn rU d S emG g e'ric J h zu Ä '/«Zehnt zu Puderbach 3 Malter Korn zu "erm Engers, »,, Anteil des Zehnt zu Ketghe, dem Burg­lehen zu Brunsberg: Hebungen zu Hetinsdorf.

Am 3 April 1344 verkaufen Wilhelm Graf zu Wied Herr zu Isenburch und Brunsperch und Frau Agnes von Virnburg dem Erzbischof Balduin von Trier für2200 guldin penmgge von F.orentze