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nostro per ipsos de pinguetudine caritatis offertur, nos attendentes, quod religiosi viri dilecti nobis in Christo magister et fratres hospitales B. Marie Theutonicorum Jerosolomitam non solum sua pro hospitalitate servanda, verum etiam exponunt jugiter pro eterni regis gloria semetipsos, negotium promovendo fidei et crucis inimicos totis viribus expugnando, eis dignum duximus aperire beneficientie nostre manus etc."

Auf Deutsch:Da unter den Werken der Frömmigkeit jenes Gott angenehmer, ja geradezu am wohlgefälligsten ist, das den Armen, den heiligen Orten und dadurch unserm Schöpfer aus innerster Liebe dargebracht wird, und da wir beobachten konnten, daß die uns in Christo so geliebten Ordensmänner: der Meister und die Hospital­brüder des deutschen Ordens der hl. Maria, nicht nur den Pilgern die Gastfreundschaft in Jerusalem erweisen, sondern sich selbst zum Ruhme des Königs der Ewigkeit gar sehr (allen Gefahren) aussetzen, das Werk des Glaubens verbreiten und die Feinde des Kreuzes aus allen Kräften bekämpfen so halten wir sie für würdig, durch unsere Hände reichliche Wohltaten zu erhalten usw." Papst Innocenz IV. bestätigte diese Schenkung in Lyon am 20. Januar und am 25. Februar 1251. (Coblenzer Staatsarchiv.)

7. Bonn, 1258 September 13. Erzbischof Conrad von Cöln schlichtet einen Streit, der sich über Anlage von Befestigungen auf dem Berge Alsnak einerseits zwischen Mechtildis, ehemaliger Gräfin von Sayn, und Heinrich, Herrn von Isenburg und dessen Sohn Gerlach, sowie Gottfried Graf von Sayn auf der anderen Seite erhoben hat. Diese Urkunde, mit 5 Siegeln in deutscher Sprache ausgefertigt, befindet sich im Stadtarchiv zu Cöln, Nr. 235; eine Abschrift davon ist im Dom Kopiar, f. 168, Nr. 212.

Ich Conrait büschof van Kollene dün kund allen den, di disen Brif solen sien, dat umbe dai Methilt, die wilen grevinne zu Seine was (die Gräfin zu Sayn gewesen war), den bu (Bau), den si zu Alsnak uppe deme berge hatte begunnen, ave deide (abbreche), hant gesicchert min her Heinrich van Isenburg inde min her Godeoert der greve van Seine, inde her Gerlach, mines herren Heinriches son van Isenburg, mit gegevenre truwen (gegebener Treue), mir inde der selver Methilde, de wilen was grevinne zo Seine, inde heren Roviche van Rennenberg, inde heren Lodewiche deme Walpoden van der Newer- burg, inde heren Conrade van Brisecche, inde heren Lodewiche van Widhe, dat si si nit insolen narre verbuwen (näher verbauen), wan si nu gebuwet haint, mit engeiner vestene, noch engein ir vroint bit gein irre wizzende, noch mit gein irme rade, noch mit gein irre helpen, noch niman, die wile dat di selve Methilt levet, ove di wile dat si dat guit under ire hait; inde ove si iman zu verbuwene begunde, dat solen si helpen weren mit al irre mahit (Macht ohne Hinterlist) an arglist; inde ich büschof Conrait oug mit guden truwen ane, willet min her Gerlach eine waninge (Wohnung) machen zu Hoingen irnme dorp, dameide inhant si nit verbrochen. Dis satthe min her Heinrich zu 114