Und Er? Wenn Er beim Vlumcn-Geiste Des Weines, ganz behaglich ruht, Wie schmält Er nicht daß Sie das Meiste In Putz und Wohlgcruch vcrthut!

Bedenkt nicht: daß das ganze Streben Der Fraucn, sich zum Ziele setzt: Der Formen Reiz für Ihn zu heben! Zu thuu, was seinen Sinn ergötzt!

Ja! kennte Er des Haushält's Qualen, Nur eines Jahres schweren Lauf Das Christkind müßte Alles zahlen, Und häufte Schmuck zum Schmucke auf;

Uud wäre auch der vollste Vcutel Der magern Schwindsucht sichrer Raub! Am Ende ist doch Alle s eitel, Uud selbst das Gold nur schöner Staub.

So denken wir au Faschingstagen; Doch glaubt den süßcn Worten uicht, Demi würde man was später fragen, Bedenllich sah' dann manch Gesicht.

Weil wunderschön es ist, für Kinder Dcu Thalcr zu dem Pfennig thun; "Wie häuft der Wohlstand sich geschwinder, Wcnu Putz- uud and'rc Snchlcu ruh:,!

Dcu Pfennig bis zum Thalcr sparen Ist fein uud löblich; uud, wie schön! Siehst Du das Kupfer mit dcu Iahrcu I» Oolo aus Silber übcrgehu.

Der Thalcr muß bei», Pfennig borgen Dreihundert scchzigmal fürs Haus, Uud geht so leicht am frühen Morgcu Frisch auf die Wanderschaft hinaus.

Drum fleckt es nicht an kleine» Dingen Den Pfennig geizen für die Roth; <^oll Dir der größ'rc Zweck gelinge»? So flieh' des Lnrus Pracht^Gcbot,