« .Wenn aus Fortuna's Lotto-Rädchen, « « Dir nickt des Glückes Treffer fiel; « «Nicht Jeden führt das goldne Fädchc» « «Auf seinem Lcbenspfad zun, Ziel.

« « Wer eitel nicht aus dem Geleise « » Der Grenze seiner Sphäre wich, » «Dem gilt nicht meines Liedes Weise; <> « Vor seinem Vorwurf wahr' ich mich.» »

Wie mag der Sparsamkeit man immer Gern in der trauten Nähe stehlt! Sie überstrahlt den eitcln Sckimmcr Und schmückt die Hausfrau doppelt schöu.

Sie öffnet eine breite Strafte Dem Handelsmann durch alle Welt; Und Heller Licht entströmt dem Glase, Wenn sie beim Leisten Wache hält.

Dir, gutes Mädchen! frei von Schelle», Ans denen eitler Klang nur spricht, Wird sich der Iunggcscll bald stellen, Fühlst Du die Wahrheit im Gedicht.

Es fürchten unsrc Hagestolzen Nicht Amors Pfeil, der sie beweibt, Nein! daß er auch zugleich de» Bolzen Tief in die Sccl' der Kasse treibt!

Darum verlanget nu» ei» Jeder Zur schöne» Form auch den Verstand, Den weder Kant, »och Fichte's Feder, Nein.' Rothschild voller Klligheit fand.

Ihr Iimgfrau'n mit den Rosenlippen, Aus dcucn saufte Rede quillt, Wer mögtc nicht den Houig nippe«, Wenn E»rc Tugend Herzen füllt?

Ihr aumilthrcichc» Bürgerinnen! Ihr Zierden unsrer lieben Stadt! Euch kann der Mau» nur treulich »«innen, Der solche» Schatz gewonnen hat.

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