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Silbersachen nicht gleich finden Kann, schlägt ihm einer der Räuber auf den Mund, daß das Blut fließt. l^Lt-il perm>3. ele me trÄitei- cle Ig mauiere, que vuus vo^e?? slagt der An- glückliche den Chef Bosoeck. >.!^on. ce n'«t pa« permis" fagt dieser und gibt dem Räuber eine gewaltige Ohrfeige. Wäh- reich man das Silberzeug in Kissenbezüge einsackt, ertönt unten t>as Alarmsignal. Alle eilen hinaus. Der Chef Kom- manbiell: d2MÄl2cie5, cl«5 »utl« l?»wi!Ic,N5! I^orme?'Vou5, !-2N8e^-vc>u5, en »Vc>nt, Mlllche! Die Sturmglocken ertönen, von verschiedenen Seiten werfen sich die Einwohner des Ortes unter der Anführung von Pilhcin's Bruder auf die Räuber. Einquartierte Kurpfälzische Kavallerie schwimmt über die Ruhr, um ihnen den Weg zu versperren. Aber Bosbecks Geistesgegenwart bewirkt die Rettung der Ban- tuten und läßt sie einen Ausweg der Ruhr entlang ent- decken. Unterwegs stellt sich heraus, daß der Jude Wolfs aus Mcersen den gefüllten Beutesack vor Pithans Tür hat stehen gelassen. Sofort wird umgekehrt, um den Sack zu holen. Aber das Unternehmen schlägt fehl. Bon vorne de- drängt, im Rücken von herbeigeeilten Bauern angefallen, entdecken die Räuber in höchster Rot ein von sieben Schif- fern besetztes Ruhrschiff. Mit dem Säbel in der Faust wirft man sich auf die Leute und zwingt sie, die Bande an das jenseitige rettende Ufer zu führen.
Der Raubanfall erregte riesiges Aufsehen, was die Bande aber nicht hinderte, nach vier Tagen dem BiKar Singer in OdenKirchen 9000 Fr. und außerdem Kirchenge- rate und Waren zu stehlen, die sie auf mitgebrachten Karren fortführten. Weitere Einbrüche geschahen bei dem Pächter
