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Man mußte sich also darauf beschränken, sie vorläufig .einmal als verdächtig am Daadener Raubzuge nach Köln zu schaffen. Heckmann entkam nach Eckenderolh und wurde bei einem Raubzug in der Mannheimer Gegend mit Meyers abermals verhaftet und nach Köln ausgeliefert. Die An- Kunst des Raubmörders verursachte einen großen Auflauf, der diesem nicht wenig Befriedigung gewährte. «Seht mich an", rief er den Kölnern Zu, «hier ist der wahre Schinder- Hannes!"

Keil brachte beinahe alle Winterabende des 3ahres 10 in Heckmanns Gesellschaft zu und wußte diesem so in's Gewissen zu reden, daß er ihm fast alle Fäden der großen Banoenorganislltion in die Hände gab. Mit Gleichmut hörte Heckmann schließlich fein Todesurteil an und starb, nachdem er vom Schaffol die 3ugend noch vor schlechter Gesellschaft ge- warnt, unter der Guillotine mit seltener Rnhe. Nebenbei be- merkt, ist dieselbe Kövfmaschine, die Heckmann und Genossen zum Tode beförderte, noch ein ganzes Jahrhundert lang im Gebrauch geblieben und wird noch heute als schauerliche und immer noch gelegentlich benutzte Reliquie aus jenen'u- berzeiten verwahrt.

Picard und Genossen waren vor Heckmanns Gestand- Nissen wegen mangelnder Beweise schon wieder freigelassen worden. Sie verließen jetzt aber das geliebte Gudulef und ^. gingen in ihrer Hauptmasse nach Eckenderolh. Vereinzelte

zogen nach Essen, darunter Picard und Fetzer, die mit alten Meersenern wie Afrom May, Leibchen Holländer, Moses Gas, Meyer Gas, Hamdel Hohlmich, Freyer PollaK und 3tzig Hudel die Gegend von Schwelm, Düsseldorf und Kai-

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