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serswerlh eine Weile sehr unsicher machten, dann aber, er- schreckt durch die lebhaft einsetzende Arbeit der Kölner Guillotine, sich zu den Genossen im idyllischen Eckenderoth schlugen. Von hier aus machte man jetzt Raubzüge in das Innere Deutschlands, wo Fetzer bei einem Zusammenstoß mit Kaiserlichen Husaren gefangen genommen, zum Solda- ten gepreßt und nach Schlesien verschleppt wurde. Er deser- tierte, entkam über die gefrorene Elbe und marschierte zu- rück in der Richtung auf Frankfurt n.M. In der Gegend von Türckheim begegnete er einem Zausen alter Kameraden, die unter Führung von Hessel und Nouchet eine Expedition angetreten hatten. Nach stürmischer Begrüßung wurde Fcher sofort der Oberbefehl für den Marsch nach Marburg übergeben. Nach erfolgreicher Erledigung der dortigen Ge- schäfte überrumpelte Fetzer mit seiner Bande Königstein im Taunus und verüble, obwohl hier Mainzer Jäger einquar- tlert waren, einen überaus Kühnen Einbruch. Dann aber ereilte ihn im Augenblick höchsten Triumphes das Schick- fal in Gestalt der rührigen Frankfurter Geheimpolizei, die ihn mit seinen Gelreuen verhaftete und einsperrte.

Die in Teutschland nach Übersiedlung der Niederländer Veteranen sich immer mehr häufenden Einbruchsdiebstähle, veranlaßten schließlich die dortigen Negierungen auf ener- gische Abhilfmaßregeln zu sinnen. Am 28. Jan. 18N1 waren in Wetzlar die Delegierten verschiedener Kleinstaaten zur Beratung derselben versammelt. Man einigte sich dahin, daß Künftig nicht mehr aufgegriffenes Gesindel, wie früher üblich, über die Grenze geschoben werden sollte, daß Pässe nur noch vom Heimatsort ausgestellt werden, nur für eine

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