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nur insoweit berühren werde, als es zur Klarheit des Sachverhaltes noihwcndig erscheint,

Es ist nicht weine Absicht, hier in der Rolle cincs Schriftstellers von Berns vor das Pnblitum hinzutreten, vielmehr bin ich bestrebt, weine Ausführungen dem Auf­fassungsvermögen der Mehrzahl der Leser anzubequemen.

vei' Vort'll»8ei'.

1, ikapitcl, Aüslammmlss und Olnrichtuilsse« der ZHewoYncr.

Um das Jahr 210 nach Christi Geburt entstand unter den Stämmen germanischen Ursprungs ein großes Drängen nud Treiben; die dentsche Kraft, bisher in sich verschlossen, strebte in das- Weite, wie ein Keim, der, von dem Strahl der Sonne gelockt, plötzlich aus der Erde springt, Blätter und Knospen treibt und unzählige Zweige in die Lüfte nnöbreitet, Das Volk der Alewaunen machte sich im Süden Bahn, indem es mit mnthigcr Keule an die Säulen der mächtigen Roma anpochte; der Stamm der Franken, feurig und lampsesinulhig, drang vom Obcrrhein nach Norden vor, dem Laufe des Nheinstromcs folgend, an seiner Spitze das kräftige Voll der Sigambcrn, Ein Thcll überschritt den mächtigen Grcuzstrom nud drang uon allen Seiten in das den Römern unterworfene Gallien ein, wo es sich nach vielen heißen Kämpfen festsetzte und bald als Herrscher auf­trat. Ein dritter Stamm, die Gothcn, drang uon der Weichsel nach der nntcren Donau uor. Das Volk der Sigamberu ließ sich in »uferen Gegenden, an beiden Ufern

") Die ,! seligen Kreise Allentirchcn belegene,! icheilc der Graf­sast ^,ai)n-AIlen!irchen bestanden znr Zeit des Ucbergangs an Hassan »üd Preußen ans den Kirchspielen l Altenticchen, Kirchen, Fischbach, ^Kbharddhain und Daaden, ferner ans dem größeren ^hcile der Bürger,neisterci Weycrbnsch, na,nemlich den im Kirchspiele Mehren belegenen Ortschaften und ans einem kleinen Thcilc (etwa '/,2> dee, Oetes Heclbach in der Vürgermcisterei Nisse».