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In „Moser's Staatsrecht", Seite 458, weist das ans Urkunden ausgezogene Verzeichnis; der Lchnsträger des Grafen von Saun folgende Namen auf: von Alsdorf, von Betzdorf, mich Ermarts genannt, von Bruch, uon Dcrmbach, Hoest' von Molsbcrg (eingegangener Hof in der Gemarkung Kirchen), uon Hof genannt Vell (eingegangener Höfcrhof bei Kirchen), von Im- hanscn (eingegangener Hof zwischen Betzdorf und Alsdorf), uon Langenbach genannt Sasseurodt, uon Mudcrs- bach, von Offhauscn, Pampus gen. von der Hüben (eingegangener Hof in der Gemarkung Flensburg), uon Walmc- rode, uon Wehbach, von Woustorf gen uon Müdersbach, Fischbach uon Ottcustein znm Thal (jetziges Iunkernthal), Scheidt gen. uon Wcschvfcnnig (eingegangener Hof in der Gemarkung Hüttscifeu), uon Gebertshan gen. Cotzcnrodt, uon Gebertshan gen. uom Graben, von Gebertshan gen. Lntzgenrodt n. s. w.
Nach einer Urkunde aus dem Jahre 1284 wird ein No5iiu5 äs (3Luei'«Imu genannt, im weiteren aber gesagt, das; Gebertshan um das Ende des 15. Jahrhunderts uon Jülich eingetauscht worden und so zur Herrschaft FrenZbnrg gekommen sei.
Vor Zeiten ging die Sage, das; in einem seit Jahrhunderten uucröffnctc'n Keller des Frcnsburger Schlosses Kostbarkeiten verborgen seien, doch hat bis jetzt noch Niemand den Schatz gehoben. — Wer also Muth hat, kann diesen Schatz, der an die Märchen uon Tausend und eine Nacht gemahnt, an sich bringen.
Grund« der Ocuicindc /lirchen-ZireusLurg
war L. B. de Bicke, welcher im Siegerlande auf dem Haufe Hängen (gegenwärtig Hainchen), Kirchspiels Irmgarteichcn, wohnte, und die drei Pfarreien Irmgartcichen, Nctuhcn und Kirchen stiftete.
