uumung.
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euu auch in Cochem und nächst«' tlmqebuu^ Fuudc ans vormittelalterlicher, uameut^ lich römischer .^eit bisher noch nicht zu Taqe getreten sind, so ist es doch mit Hinblick auf die ältesten 3chreibuu,qe» des Ortsnamens: Cnchema <^',<», Cuhckeme, Chuckeme, Cnhckenie ^.».'», Chnchomo !«».'»!, Chochumo N»')!'., ^iuchema Il."><», Cuche^ uw 11.3!!, Cochema 11^ uud seitdem fast eoustaut Cnchme, Cochme, Cochem') sehr wahrscheinlich, da!« der Ort m den uralte» celtischenAnsiedeluugrn gehört, welche die tlmnrr bei ihrem ersten Erscheinen in unseren Genen- den bereits vorfanden.
Fast alle Ortsuameu au der Mosel, welche uicht erteuubar qermauische Ttaiuui^ uud Ableituuqssilbeu haben (uud deren a.icbt es uur wenige), also die Nameu Alcaua (Alkeu), Bremba (Bremm), Cara^ doua (Cardeu), Cloteuo (Clotteu), Cobruuo (Coberu),Edcgrei(Edi,qer),^alavia(^alwi,q), Coutrua, Coutravia lMoudorf), Voavia (^oef), iVl'odcua (:'.'cüdeu), Proteche (Brut- tig), Pumera (Pommeru), Trisa (Treis;), Belle (Fell), Wervis (Wirfus;) u. a. >u., uameutlich aber die mit deu qauz bestimmt
^) Cochci»!, ,^ochh>,'iui ist eine erst st'it dcm 17. ^»»lchund«!^ aufgctouchK', di,,' C'udsill'c „ach AnoK'M des nicdcrdciitschcu hrui, cui, um hochdeutsch N'iede»- gcdcudc Ucucrschuuc; od« »lißucrstüudcucÄtodcniistniüg.
eeltischen Aubäuquuqcu iaenm, maqus, duuuiu, tauu mau uiit um so größerer Sicherheit als mirrömischr Anlagen bezeichnen, als sie bereits iu den ältesten Schrift stellern als Orte von ^elentnnq erwähnt werden uud uoch hente Fuudstätteu von römischen uud altchristlichcu Alterthiimeru sind.
Die poetischen Neisebeschreiber des ^vioselthals der labten römischen nnd ersten fränlischen .^eit: Ansonins, Bischof von Bordeaux, später Cousul uud Er^ie^ hör dos römische» Kaisers C'Natiau iu Trier (.">»;? u..'!?«), uud Veuantins Fortunatns, Bischof vou Poitiers und Freund des Bischofs Nieetius iu Trier (5)«'.^), schillern iu ihren aumuthi^u (Gedichten die '.vlosel alo ein reichbebautes Culturlaud, uiit vielen Ortschaften zu beiden Seiten dos Flusses, Schlössern und Tillen ans don mit Neben bepflanzten Uferberqen, reqem Bertehr uud vou einem ^olto beivohnt, N'elches der römifchen (5ultur trotz feiner barbarifchen Hertnnft uicht feindlich eut- qe>wn stand, sondern von ihr bereits Nntzeu gezogen hatte.
Die Herrschaft dor Römer au der Siosol dauerte eiu volles halbes Jahrtausend, nnd muß die Nähe einer so qrosteu nnd bedeutenden Stadt wie Trier, welche, weuu auch voriibergeheud,eiumalHaupt-uttdResideuz-
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