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frird uud Siiürich, machen uus zugleich mit den .UtrNrn lcmi>ro!irvrrn dasrll'lt, dr» rl,rin>. l'chrn Pf.üllN.U'ln, bekannt.')

^CV < ^,n<^ l»:>I:>tii, I'ükcox^r.n»' lvar ursprünglich der dem I>I:'l"r «!"»»,!-, der Merowinger nachgebildete ersteHausbeamte des Palatinms (Pfalz) Kaiser Earls des ("rosten in Aachen, welcher zunächst die Aufsicht über diesen Palast, die dazu ge hörigen Beamten und Einkünfte, dann aber auch das oberste Hofrichteramt in alle» Streitfacheu, i» welchen der >taifer als höchste.vnstan; angerufen ivurde uud »licht persönlich entschied'), iuue hatte.

^n ^olge des grosten Einflusses, den dieser erste Hofbeamte und leichter uatur gemäst hatte, ivurde seine Stellung bald eine voll den (^rosten des Gleiches begehrte, und wuchs durch eigenen (^ruudbesib, kaiserliche ^elehnuugen, reiche Heirathen bald ^u der eines mächtigen Vandesherrn, Stellvertreters des Kaisers iin grauten laude (<'«n»»^ >>:,I:,ti,»!« !<'>'!>, u^»!!»» I!!,oüi, ü'l !»!,,'!!,,!>,!, dau» zu der eines Stellver treters des Kaisers überhaupt, eines ^n'ichs viearins, welche mit der Würde eiues Kurfürsten ausgestattet, zulcht nur uoch iu de»! Amte des Erztruchsesseu die »r sprüngliche Hofbeamtenqnalität der Pfalz zu Aachen erteuueu liest.

Wie alle Aemter ursprünglich an keine Erblichfeit geknüpft, N'nrde sie später eiue von Dynastien getragene Würde.

'» ,Nl,!!ptq^lc,! si»d^ !<>'o!!i»5, ^»lüntcrtc Rcihc dcv PflU,',q>aft!> w A»chc und l>ci R!,cin. !7i^2>,! vi^l^n ,1uja<>'» bi>) !7,^!>.

H^ächtt'r, Tic Pfn,;q>nft in «nsch nnd oirnln'« !',«,»c,l'p>it,ic >>!, 2<». >'>'>.

l>. ^tnnnb^g, )>>>,l'!,!>!chl'r A»!ni>nn'mc> >II, .',

Ann.Ucn dc>? >,istor. Pcn'in^ siir ncn ^iicdl'irl,^,! VI!. N. X! >,. XI! ,77. XV. l!» ». 5.2.

'» >>inl,n>iv n. ^l>^!nc>, <^n>i!i« pn!ni!l in!,n^ «^n,,^ t>'r, >,,nn' i,,nnnu'rn>,i!in in !n>,' nnlxinn> ^,,!!i, i!,n,!>> ^>n!, >,< ,nnn,^ ,,,n!<'nii,n,,^ !,>^,,!,^, >,nn,^ ;,!!>,! <>>'- >ln' i>^,,,i,',' ^,>,,ui!,!,,iix i,nl,,i,,in !'^>!!,!n,nn, n,,!^^,,-

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So erscheinen >!<','2 vVn^'ri<In«!'«»!»<^p:>' lütii, ««'..'> ().>!>, !>!(!, !^, «.»!«'> >V!<!i'i<»^ '.».'''.! !!»'!'!>!»ci^u^ < «>nn^ pul:,ti»u>!, endlich !>!>^

II'^NÜN!!!!!^ I'ülütiüux, N'elcherganz bestimmt mit dem '.»'.»."> uud '.»!»«', vorkom meudeu (^augrafeu im ^onn uud Anel gau ((^egeud au der Sieg), höchst wahr scheinlich auch mit dem gleichnamige» Eifel^ gaugrafeu '.»?'> uud '.»>^<» eiue Persem ist. Er hatte Kaiser Otw I. auf dem Vechfelde N')5> tapfre Hülfe gegen die Ungar» geleistet nnd mit HeilN'ig, eiuer ^erivandteu des hei­lige» Ulrichs, Bischofs von Augsl'urg, zivei Söhne, Ehreufried lErexfridiis, Ae^ze^ oder Ezw) »»d He^eli» (Heinrich), gezeugt.

Elirrnfrird, als (^'augraf im ^vlühlga» am^'iederrheiu!»!»«'., im Ailelüüd'-'wiiiiga» !<»>.'» »»d !«^<» ge»a»»t, folgte dem '^ater i» der pfalzgräfliche» Würde »»d wird

u>'27 <«,!»»^ >!!,I:tt!>>!,^ <>t !,<lv<»<'!,tu« I Vi,!!^

<!!U' <des rheinifche» /»ra»te»la»des) ge »a»»t. Er gründete die Abtei Branweiler nordivestlich von Eöln und ivird von de» gleichzeitige» Ehremiste» als ei» so tapfrer, geistig bede»te»der »»d zugleich so schöner Man» geschildert, das; ihm Kaiser Otto III. seine Schwester Mathilde ;nr (^emahli» gab'). Ehre»fried starb !<».!! i» hohem Alter uud hiuterliesi zehn minder; drei Söhne: Vndols, der alo (^angraf im Eöln gau uud ^>ogt ^u '^rauiveiler vor deiu ^>ater !«».">! verstorben ivar »ud uur eine» Sohn hinterliest, Eonrad oder Enno, ivelcher als Herzog von Bayern ohne Nachkommen !<».'»'> vergiftet ivnrde; Hermann, Erzbischof von Eöln !<».".«'. i ><».'>»'.; und Otto, welcher dem '^ater als Pfalzgraf am Nheiu folgte, da»» das Herzogthum Schwabeil erhielt »ud ebenfalls kinderlos 1<N? anf seiner '^nrg Touwerg bei ^Itheinbach verstarb.

'> Dic (vlini,,!! v0,i ^m»wci>«' «,;al>l!, dnsi der Psn!,;q>»f in min- ^n'!!slm'>pm'!n> die !^ch!cr <7<w!>, nun der ssri^chischcn PnnMm !l,l'op>,lN>» d^,» jungcn .^m,,^ (N'lMwni»,',, u,!d nicjcr hcrnnä, >Uc' ,«,nftr sei» ^»>mt n'dlich ^ch.Ntc,, h>N,c.