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Hl'miick,
Bon den sieben Töchtern ChrenfriedS gingen sechs ins Kloster, nur eine, Uichr«, vermählte sich !<N."> mit Bc'ieeeslauS, >iöuig von Pole», deu sie nach der (beburt eiueS Sohues,des nachherigen^iöiiigsCasiinir II., verlor (M">-l), »iid »ml von den polnischen (Crossen genöthigt »vurde »ach Deutschland zurückzulehreu.
Wir U'erden dieser Daine, ivelcke als die erste Herrin der Bnrg (5 och cm erscheint, weiter unten ausführlichere Beach tuug fchenten nnd fahren in der (beschichte der Pfalzgrafen fort, um dereu (beuealogie nicht zu vern'irren.
Da die Söhne des Pfal^grafeu Ehre» fried in ausN'ärtige Handel vernickelt, auch ohne ^iachtommeufchaft ivaren, so hatte sich der jüngere Bruder desselben, yr;rlin, N'elcher l<»2<» (braf in, .-^ülpicher C'ian N'ar, schon vordem Tode E>w's !«»,">,"> zuul Pfal^grafeu aufgelvorfeu (n<»n r»l'riw ^l»><l !!»N!N!U' !'»»»><^ >»!, Ii,t! !,!>!-!) uild nach dem Tode feiues ^ieffeu Otto diefeS Amt mit vollständig»! stechte ans feinen ältesten Sohn Heinrich übertragen, während der jüngere Euuo sich das Her^ogthum .^tärnthen erstritt.
yrinrich, im (^egenfahe ;n dem ^veiteu dieses ^iameuS der Dolle (turi«»,^»^) ge^ nannt, verfiel, wie wir nuten erzähle» werden, ans der Burg Cochem plötzliche,u Wahnsinn»,', ermordete die (bemahlin nnd starb 1«»!'.»'. mit zweifelhafter ^l'achlom^ mcnschaft.
Wir haben die(beuealogie diefes ältesten oder des sogenannten ezzouifchen Hauses der rheinischen Pfal>grafe>! deshalb so ausfuhr lich wiedergegeben, weil die fämmtlichen genannten Personen als Vaudes Herren nnd namentlich Ehreufried als der wahrscheinliche Erbaner der Burg zu Cochem mit deren (beschichte in der engsten Verbindung stehen.
Es ist nämlich fast als gewiss anzunehmen daß die als rrstc Myrr iwn Cochuma Mi erwähnlrn C,rafcn I'rimfrird und Sigirich,
welche Befitzuugen im Eöln, Von» , .^ül pich, '.Vl'ayen^ und Moselgau der Abtei Prüm verschenken, dirrklr A!n>!>rrrn der WlMafr» yrrmann und Ehrrnsried darNrllrn, da Vettere nicht nnr (^augrafeu iu deu selben (bauen, Ehreufried uud ^riiufried gleichen ^tamenS waren, fondern anch die Tochter des jüngeren Ehrenfried, Niche^a, nebst dessen Bruders söhn Hezeliu dem älteren ^rimfried im Besitze von Cochem sueeedirten.
Kaiser Heinrich III. sagt iu zwei dicht nach einander erlassenen Urkunden, von de^ nen die erste zu Häufungen iu Hessen am >«. .'uili und die zweite ;u .''taiserswerth unterhalb Düsseldorf am ^'". August !".'.! ausgestellt ist: tlichru, die l»nm.Uiar luinilnn un» Volon, habe >nr Beförderung der See lenrnhe ihrer Eltern (des Pfal ^grasen Ehren sried nnd der >laifertochter :vl'athilde) und ihres Bruders, des Herwgs Otto (von Schwabe»), welche iu der von ihnen gestifte^ te» Abtei Branweiler") begraben lägen, un ter :vütn,'irtnng il,rcc, l'rllrr», dcr, psaligralrn tilinrich s>>or ,»:>»»»> Il'inii'i >,ül:,tini oomiti«, tilü pütnli ^ui), der Abtei Brau Weiler folgende (biiter geschenlt: Cloteno (Clotteu), Cheiveuheiui (>ieifeuheim)-), Elre lEller), Brembe (Bremm), Asche (.^aisersesch), 'Niasbreth lMasbnrg), Wer wis lWirsust), Eavelach lCavelach), Wilre (Weiler), Pulecho (Polch), Chuchmno (Cn- chrm), Chuudedo (Coul), Merle lMerl), ^Itile (^ceil), Cnckriche (Cutirch), Vubeu rode (Vutzerath), Dreise lDriesch) nud deu uicht mehr eristirenden Ort Ottingin.
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zn'cüc dc» ln^'ischm Amw >Uo >1c!,gc„ l).i>, spricht für d,c l''chll!^! d^r crftci, und tnc ^äljchniili t>cr ;>l'ti!«, mW a»cr iilnilicn Nrfu„d>,'!! i» dn'icr Ä»^lcsic,!licit.
, ?!>itt dln'iucnyci»! h»t dic llrtlindc l'^,» ^l»s!l'„ Aii^xst 1U51 (ihcuc,iich (,«cl>c„ich).
