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Von da ab bis zum 12. Jahrhundert konnte ich Do­kumente, welche über das Grafcugeschlccht derer von Saun Aufschluß gebe», uicht ermitteln; der letzte männliche Sproß lebte unter dem Namen Heinrich II. der Große zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Den Beinamender Große" halte er seiner kolossale» Leibcsbcschaffenhcit und Körpcrstärke zu verdanken; sein gewalliges Schlachtschwcrt wurde auf der Feste Ehrcnbreitstein, ehe diese zerstört wurde, als eine Merkwürdigkeit gezeigt. Er starb im Jahre 1246 und wurde in dem von ihm (1202) erbauten Kloster zu Sann zur Nnhe bestattet. Mit ihm erlosch der Maunesstamm der Grafen uon Sann und die uon ihnen beherrschten Be­sitzungen gingen au Suonheim über.

Zie Kaynischeil Olafen <us dem Kauft Zponheim,

Ein Nachkomme aus der Liuie Svonhcim-Starkeuburg war mit der Gräfin Adelheid uon Saun, Schwester des Grafen Heinrich II. vermählt, und der Erbe dieses Hauses, Graf Johannes, wurde iu dem Testamente seines Oheims zum Nachfolger iu der Herrschaft über die Graf­schaft Snyu bestimmt.

Iohauues trat im Jahre 1246, nach dem Ableben seines Oheims, in den Besitz der Grafschaft, uud vereinigte nach dem Tode seines Vaters die Herrschaften ^ann und Spouhcim in seiner Person. Er hinterließ zwei Vöhne, Heinrich und Gottfried, welche im Jahre 1264 eine soge­nannte Grund- oder Todttheilung vornahmen, wonach der ältere Sohn Heinrich die' Grafschaft Evonhcim bekam und Gottfried in der Grafschaft Sann regierte, somit der neue Stifter der Sayner Linie wurde.

Graf Gottfried war kurpfälzischer Vasall, und erhielt als solcher von seinem Lehnsherrn, Ludwig Scuerin dem