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Heinrichs V. im Kampfe gegen dessen ^ater Heinrich IV. ^»i ^ahre l!<»7 wohnte er der Gründling der Abtei Springirs dach in feinein Moselgebiete bei, ivnrde i»l Streite mit Kaiser Henrich V. 1 N>'.» 111 l gefangen gehalten, ivieder in seine Würde eingeseht, vollendete I1I2 die Stif tnng der von seinem Stiefvater Heinrich gründeten Abtei Vaach und blieb in einer neuen Fehde gegen Heinrich V, im .>ahre l >!."..

^on seinein ^rnder Otto (trafen von Ballenstädt und Orlamünde ist der Sohn der berühmte Grüllder der b r a n d e n b » r g i s ch p r e n s; i s ch e n '.vi o nar ch i e A l b r e ch t d e r B ä r, M a r tg r a f von Brandenbnrg.

Siegfried zeugte mit (Gertrud, einer Schivester der Kaiserin Richiuza, eineil Sohn UMlirlm, der sich l!2'» <<»»«^ >»:>>!,,- tinnl^ <1c Ii<»<», später aber I':>!:>ti,>»^ «Ic Ii»'n,» oder liln'm'N!-^ <l!<>rl:,!>, !!>>»>!> nennt, nm sich voll seinem Gegner (Gottfried Gra sen von Calw in Schwabeil zn unterschei den, den ihm Kaiser Heinrich V. ans Hast gegen seinen ^>ater entgegenstellte. Wil Helm behauptete sich indessen am Rheine nnd im ^esibe von Cochem.

Durch eine Urtnnde vom l?. März 1 >.'!<» i»l Kloster St. Matthias bei Trier schenkten nämlich »'i!!!,!!»»^ <''»m'x pülll- tiini« !ix«»«>n«' >nc:> ^<I<1l>, it dem sie de herbergenden genannten Kloster volle .^oll freiheit ans der Mosel vor ihrer ^»rg

Cochem (»!lV:>I<! tlxb'IN'UN! üüt«' «üXtcl- In»! »«^trc !,<'!^»lit!>ti^, <>»"«! I<N<->, >>»!!!

<!i<it»r) nnd bezeugten diesen Alt Henri- < >>^ «i« l^Imina (llelmeu) <t fri,t><« »in^ !i>I<»Itn^, .!,»!>!m»»^ it»'»> lii» !>:>!<l>ix, ihre Vasallen und Bnrgmannen zu Cochem, wie wir sehen werden.')

Dieselbe Zollfreiheit verlieh 1!.".«'.

>ViN<'!,,'l!!>!>!-! ,!<>i »'!'!,ti:>, N^Iütiü!!,^ <<»>!»^

der Abtei Springirsbach (bei Alf), bei

') Äcycr, ÄtitKlrlici,,, litt, ^ch !, 5,2,^,

deren (Gründung sein ^ater mitgeivirlt hatte (tliebniin»! in < n^tr«» l»c" <'»<!>»' nlo), und bezeugten auch dies Henri« n^ <>t t'rirtr«^ ein^ <w l!!,»»,,^ und I^pno äo

K,,e>,«'N!0.

Wilhelm bewohnte die ^nrg zn Co chem bis zn seinem Vebensende iiil Februar >l l<». Seinen Veichnam brachten die Mönche von Springirsbach in ihre >llo stertirche und bestatteten ihn dort in der Mitte des Chors unter einer grosien Stein platte, welche die Anschrift trug: Ob'»»!! I'ütlttmi, <'»»iti« 5!lt «In<Inn> «'piini Willielini <!o!<!^ m:,!'<vt in !>i^ t»'!«'!»i«. I.»'<'t<»', nt!K'!!<>l><':!t, ^ü'i <'I,ii^t!!^ «Ie>»it:>

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Räch Wilhelms Tode erhob fich der alte Hader »m die Pfalzgrafschaft von ^ieuem.

>löuig Conrad !Il. der Hohenstanfe verlieh nämlich die pfalzgräfliche Würde seinem Halbbruder Hrinrich )a>0mirluitt (^ochfamer), der aber schon im folgenden ^ahre Il4l den unsicheren Besid am Rheine gegen die Markgrafschaft bestreich eintauschte und die Pfalzgrafschaft zwei er^ bitterteu (Gegnern überliest, welche wegen derselben schon nach Wilhelms Tode in Fehde begriffen waren.

Hermann Graf von Stahleck (über '^acharach am Rhein) nnd Otto Grafvou Rheineck (unterhalb Andernach) erhoben gleiche Anfprüche an die Pfalz, denn Her mann war der Gemahl der Schwester völlig >tonrad's III., Otto dagegen der Sohn des obenerwähnten Gegeuföuigs von Heinrich IV., Hermann von Salm, nnd Gemahl der Wittwe des Pfalzgrafen Siegfried von Orlamünde, Gertrud.

völlig Conrad I!!., welcher nach dem Tode Wilhelms die Allodien desselben als dem Reiche anheim gefallen angenommen

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