4'»
1'lW
1391
5N
zu Cochein sowie verschiedene Win-
Burghut zn leisten. Das Geschlecht
gerte a,n Braunenberg bei Dusemont
besaß außerdem noch ein Burghaus
zu eiucm Cochemer Burglehen auf
ans der Burg selbst, welches 1440
und revcrsirten er sowohl, wie sein
auf deu Schwiegersohn Gotthards
5,
Bruder Hermann, sich im nämlichen Jahre wegen eines zweiten Hansplatzes ans der Burg und 10 Mark Rente oder 100 Mark Kapital Verstärkung ihres Burglehens.
dec< letzten Walpoden von Ulmen, Hermann vom Weiher zn Nickenich überging. 10) ?I>. de Ln, iuxlioiin. Philipp von Burinezheim, dessen noch Wohl er
5,
IN
8) (üo. de ^innenliulS. Cuno von Winnenburg kommt zwischen 1325 nnd 1334 als der Gemahl der Erb tochter der Herrschaft Beilstein Lysa von Braunshorn vor. Ihnl folgte im
haltene ^nrg im Nettethal bei Mayen liegt, empfing <322 von Erzbischof Balduin eine Rente von 10 Mark als Burglehen zn Cochem. 11) ^o. <1c U<»»!'c,!»,>. Der Ritterstamm
,l,
,5,
Besitze beider Herrschaften sein gleiche namiger Sohn 1338—1391.
Außer Cuno empfing aber anch 1337 ^ollanne» ä« Wunnenberg ^ ar- mi^er von Erzbischof Balduin ein
von Monreon oder Monreal mit den Lilien ist nicht zn verwechseln mit einem ebenfalls von der Bnrg Mon- real bei Mayen stammenden Geschlechte, welchem schwarze Ranten in
>5>
2«
Bnrglehen zu Cochem im Werthe von 50 Mark Denaren, nämlich einen Wingcrt am Fahr gegenüber von Brnttig, wogegen Johann versprach, einen Hansplatz mit Driesch nnter
Gold führt. Unser Geschlecht war zn Fantel stark begütert nnd besaß anßer einem Hofe zn Nickenich, worüber Werner voll Monreal Ritter 1327 den Vehenrevers gegen Baldnin ans-
>H,
2,',
der Bnrg Cochem mit einem Hanse zn bebauen nnd dasselbe zn bewohnen. 9) ^alpoäones. Die Walpoden von Ulmen (ans der Niederbnrg) gehören nicht zn dem dnrch den geranteten
stcllte, auch den sogenannten Mon- realer Hof (das spätere tnrtrierische Zollhans) zn Cochem als dortiges Bnrglehen. I'l47 waren der Ritter Johann voll Monreal nnd 1389 ein
2'>
l,n
Schild in allcil Nebenzweigen erkenn- baren Hanptstamme zn Ulmen, so» dern sind, wie ihr Wappen mit den Windmühlenfliigeln beweiset, mit den Walpoden von Waldmannshansen
zweiter Johann Burggrafen dafelbst. 12) H. Deronutu»». Hermann Doren- stoißcr (Thiirelistoßer), eiu Ritter von Arras bei Alf, besaß 1347 einen An- theil an der Herrschaft Wollmerath
,1tt
:«,',
im Westcrwald und den noch blühenden Waldbotten von Basscnheüu eines Herkonunens. Norich Walpodo von Ulmen Wepeling (iunii^or) reversirte sich 1350 gegen Erzbischof Balduiu
bei Vertrich. Seiil Bnrgleheil zn Cochem ist nicht bekannt. Dasselbe ist der Fall mit 13) 4'I>. Nu«t. do ««I1i> wahrscheinlich Theoderich, des Enstachins Sohn,
!!,'<
„>
wegen seines Bnrglehens der Feste nnd Stadt Cochem. Er versprach sein in der Marktgasse in Cochein gelegenes, an die Stadtmauer angrenzendes Hans jedes Jahr ein
von Hell nnd mit den 14) ?u (ori) de Kolld«, den Kindern von Cond gegenüber Cochein, eilte Benennung, die sich sowohl ans die Minorennen eineö Geschlechts von
,«
4Ü
Vierteljahr lang mit Waffen und
Cond, als ans dessen Beinamen be
!,'>
Pferden zn bewohnen nnd darin gute
ziehen kann.
