ciap.xciv. BischoffRaban zu Speyer.
<üap. xcv. lavier Friedrich d«r Dr««.
c»^.. x<^ V I. Gliche denckwürdige Exempel und Reden a»,5 RaysFriedrichs Historien.
<Ü3p.xcVil. VonRc»che-und andern Sachen/ die Stadr belangend/ unter HayserFrlde- ricks Regierung.
siap. Xdlix. von Raylcr Friederichs erste« Relcks-Cag zuFranckfurt/ ^"nc, 144i.be» schreibt dahinzumzwcytenmal/ nebenan«« dorn Ständen/die Stadt Speyer/ und was auff solchem Reichs-Tag verhandele und
verabshieder. c-ip xcix. Vom Krieg der Armenier oder armen Ieken im Schwenzerland und iL sasj: di- Hezahrrühre den Rheinstrom herab/ darumb begibt sich die Sradc Speyer nne Chur-Pfalrz in Vereinigung zu Schurz und Schirm: Die Clerl>ey verpflicht sich 3« Hülssder Bürgerschastc: und welcher geltalt die armen Icken vons Reichs Bo- d:n abgeschafft wotden. c»pd. Burgcr zu Speyer werden vom psaltZ» graffen Orten mr Schätzung belegt / da- V)u sie Rayser Friderick in Nrasst der Sradr Freyneic/ ledig gezählt; oder so psailz dessen gegcn de Sradr berechtiget/ wil ^ays?Na,hl«rln als Richter ei kennen, c»^, ci. vom Rrieg zwisyen Ch^r-Fürst Friederlch Pfalrz-Gralfen/ w.d.r Herzog Ludwig Pfal^-Grastcn ZU Veldeny/ ^»> no,4ss. Chur>Filrst ersucht die Stadt Speyer umb Hülssan Volck und Frucht/ U»»d siinen Feinden kein Gleit durch die Stadt zu geben. Darauff ein Rath in allem willfahrt. llap. ^11. Raysir Friederichs Privilegium über der Sradr Speyer Weid-Gang / soder Rhein dadurchsoltbrechen/ daß doch daran derselben kem Abgang oder Schaden solle geschehen/un Jahr 14s s. ertheilt. Qs,. cm. Vo n Rrieg zwischen Chur - Fürst
Register über die Capitel.
schreibt an einen Räth dcr Slat t Gpcyc?> ln seiner gerechten Sach wider Grast A- dolph von Nassau umb Bestand ; über- schicke daneben «in östenrlicde vom ersten Trucker zu Maynrz gediuckre Sckristc ' dann vermeldt / daß ^r daru»n vom pabst in Bann erklärt / weil er des Teutscher, Reichs Freyheit dem päbstiichen Hof 3« unrerwersfen verweigert: Was der päbsts Bannen / und L.tdl^«3ehlung dcr Lehn« H.eur und Nntcrrhanen j. sticht und ^yt> im Reich vor böse Frucht jederzeit erweckt. Dabey auch zusehen/ wo und vor wem die höhereStänd des Reichs von Alters pfl<- gen;u rechtfertigen, ^p.cvi. BsckosfIohann verpflicht sich zumRays Hauprma»in Marggr.Carl von Baden im Rrieg/ wider beyde Chur-Für- sie« Diether und Friedrich: erzeigt sich feindlich geg n die Sradr Spcyer: C Heils Choni-Herrn Ziehen auß/ geschickt beyderseits/des Stlsscs und Staor angehörlgen Schaden: Em Rath sage der Clerisey Schurz und Schirm ab. c»p. dVIl. Chur-Fürst Friedrich begibt sich gen Speyer, erzücht einen Rath umb Beystand wider seine Feinde; was sich dersclb hierüber in Antwort erklärt / welcher ge, stalr die Clerisey und Rath gegeneinander bey erregtem Rrieg verglichen. Chursürsi Frledrlcv wider seine Feinde obsicgr / das Bisthum Speyer bekriegt/ und das Seist«, S. Gcrman zu Grund abgebrochen.
Duo. Die Freye Reichs-Seadt Mayny/ wird im Jahr 1462.von Churfürst Adolph mit Rriegs» Gewalt durch verlache» ey eingenommen. die Burgerschassc theils er-- schlagen/ th.ils alsodald .n iLyl ausigc- schafft: Von iLndsckasst des Rriegs, und wie Wdrmbs und Speyer sich der Stadt- Maynrz / als ihrer E>ds - und Bunds-Gc- noss n in ihrem Unfall angenommen.
Friederich/ Pfalrz-Graffen an einem / und ^p- ^VIH. Die Stadt Speyer kompr i': grosse
Chur-Fürst Dieeher zurNaynlz/pfalsZgra« fen Ludwigs zu Veldenrz und den Grasten zu ü.eimngen am andern Cheilund was die Srade Speyer Chur-Pfalrz hierni für getreue gure Dienste erwiesen welcher gestalt der i^rieg zu »H roschasfc kommen.
c»p. c: IV. pabst p>uz 11. enrjegr Chur.Fürst Dlethern zu tNaynlz seines Hry-Bi- liihu„s/ verordnet an siine sia r GrafA^ do'ph von Nassau: Chi,r-Fürst Friedrich/ Psalrzgrast/NlMv sich Cy'r-FürstDithers an. O e Clerisey zu Speyer fey»rc vom Kirchen» Olenst: ^xaysFl»edrich ^r"lart Chur- Fürst Oleeherund <5hu «Fürst ^'rie)l,ch in die Act>c; Ie cellt M^rzgrast Carw zu Baden zumObri,ten wldec beruh teChur- Fürsten / darüber das <Lrrz<Blsthun, tNaynrz gerrennr und geschwächt worden: wie sich e<n Räch beydlesin schweren ^aussen verhalten. ^_
c»r-cv. Chur-Fürst Diether 3« Maynrz
Beschwern ß wegen Churfürst Friderich«' Kriegs / und hiezu geleisten Beystands / wird erstlich von BischossIohann und der Clerisey beklagt/ und mir denselben vertra-' gen/ Hernacker vom GrasSchassli^d zu ^einingen / und Heinrich Holyapssel/von« Naylerl. Cammer-Gerickt zu Neustadt in Oesterreich mir Recht sürgenommen: und was ge/talt die Sachen zu tLndschasst ge^ reickt. C»p.cix. Eberhard pftll/ Dhom-Probst zu Speyer w,rd von Raysir Friedrich ,n die Ackt erklärt/ begibt sich außSpeyer/veri hasttet Bürgermeister und etliche des Raths in Rays Commilllon zu ^denheim t Bischotf tNatthias verunglimpfst den Rath hinderrücks beym Rayser / untersteht in der Stadt mnerlicke Empörung/ bauet das Sckloß zu Marientraur. Chur- Fö'st Friederick mackr untcrs<1 ietlicke Vertrag Zwischen Bilcho», und Rath dadurch
