Oder
Nlatwciser aller und jeder dcnckwürdlgstm m dieser Khwmck ent-
K« Haup Sachen und Geschichten / wobey der geneigte Leser
^debcde Buchstaben 2.und '> durch welche dtegespaltene Blat.Velte ole ve^o bemcrttct ist/beobachten wolle.
^,Ack«nstreitetmi?derStadtCölln/wegcnder 2ll<chledderKäystr/KöWeund^^^
M5?«" n. auss dem Reichstag zu Worms. nen / auck Aachen/Handel/ ccmraaen/
"^2.? b W'rd von ^«.l« ^lv° eingenom- k'°"s«. sotten muZeugenb^
men ^7 » lind von Orn!« ^.e"« zur ^iay. Abschied dcß Reiche Tags zu Regenspurg/dle^lln
58.K. Verweigert Kay- ^ckenHülffbetrcffend. zmasesft»
A^'v^N^und Hirwau werd7n'zu Acbes-ErNärun«Käys.5igi«mun„wiestM^ "B.schoffenüderd.eGeMchenzuSpeyerg^et. ^utet.,^^.^..,.,,^, ^
A«bbt« werden zu Königlichen Räthen/ undGe- sandten gebraucht. ^,« . ^ , ^
Abbe c;u>,ä«l»näuz erhalt vom Kayser Carola daß er von deßnlostcrs mubliien denenArmen mitthei» len mochte. , »09.»
Aebbee huldigen dem Käyscr ihrer geifil. Verwal» tuilg/ nicht aber der Kezalicn halber. 14"
Abdr von Corbey erscheinet gegen Käyserl. Gebot mit gar zu viel Dienern auffm Reichstag, l lo.b
Ab«ndm«yl deß HErrn/ wie es bey der Regierung dcrTeutstben Fränkischen Käyser und Könige ge» halten worden, n^.». (^anttmninn davon- n8.ll Wird in zwcyerley Gestalt zu empfangen/ von ^ays,^'3'«m"nc!o öffentlich erlaubet. 79?. Wird übercinenVortrag empfangen. ,99.l». Wiesol» chcr merltwurdiger ^Hu« zuqangrn- 200.»
Abeildrheuerllche Mahlzeit am H. drey ztdnig Tag unter grünen Bäumen zu Cölln gehalten.
Aberglaube und die Meß hat den grösssten Theil
der Rdmis. Geistlichen jetzige Macht zuwege ge«
bracht. . ^.^."^
Aberglaub der Teutschen gereicht ihnen selbst zum
Schaden. . . ^ . 4»
Aberglaublscke Gesetze derTcutschtn werden durch
König ^l«nclor>cum i. verbessert. "8>»
Abfall vom Christlichen Glauben wird vom heydni-
schenKanscr gestrafft. 3 5.l»
Hbgstt«r«^ der Hcvdcn ist biß zu c««ll ^l. Zi,««
noch allenthalbenlnFrancten, Schwabens.in
Übung gangen. «44» Ist liess elngewurtzelt.
144.»
Ablaß wird beym H.Grab zu Tpeycr geholt. 767.^
Ablemung etlicher ^mKorn Beschreibung deß
SpeyerischcnAl'ffruhrs. 6il.b
Ab!^s.Sri<ss von der Stadt Speyer Haupt-
ManN. «lz.b.öcl«!.
^coluckorum AlNpt. '^'i,
Adob i"ll«.iMjt«. oder^al-'^« genannt, bs.'. Lassen stck in Königl.i.<-32ti«nen und Verschal» gen gebrauchen. >bi6. Auß ihrenGeschleckten rvm men gcistl. Fürsten/Könige/Hertzogen und WM fenher66.».77.b. Wird außSachsen gesckaff " und bey Cölln gegen Niederland zu wohmn mr ordnet. 81.2. Sind in den Reichs- Städten «" Dörffern und andern Landgütern versehen, /t^. b. Die auffdem Land verschwenden ihr Gut/«"" nehmen hernach mit thätlicher Gewalt derS/a^
«zvvoil» v^rvlr»vr!!^»»«v»,u»»^ ,,»»t gröliestl. -
geraubet/ verbrennet u»ld verheeret hatten. 5^ b. 56;.'. Haben ungleiche Muchmassunc,/ wann geschickte und kluge geringen Standes Personw zu Räthen gezogen werden. .^ «^e
Adelick« / Nubü«. i»ßenui. begeben »ich m oie Städte zu wohnen. 77. b Müssen jährlich denen Armen em gewiss s von ihren Gütern gebe«.'""- Ihnen werden Leibeigene zugeeignet. 81.0. ^ renGemüthcrn wohne tapfferc Anschläge bey. 8». ». lind ist ihnen eine sonderbahre Migungz" Hockhaltung ihres Adelicken ^ tanlines und 3" mens cingepstanhet. 587. b. Sollen zu Genchls Personen erwählet werden. 87. b. DorftH'" Städten und aussm Land vor der Cent Grafft^ Gericht nickt erscheinen. ^-
Adellcke ^aießi. Personen ssnd von den alten ^elll schen nicht am Leben gestrafft worden. 94'- - Geben auß Furcht deß Krieges in gelstl-""""- ns.b. Wollen zuSpenr ihreGesellschMnM vor eineZi^fft gehalten haben. .78. b- Nenne" H Müntzer und Saußgenossene. .b.«l. ,HH" df Regiment allda etl.ch 100. Jahr allem ge^ 5«7>Verrechne unter sich selbst öervtadtGeal
