Das dritte Register aller denckwürdigsten Geschichten.
le und Einkommen. 59°. K. Nehmen von jeder tohathelsscn erwählen/ tritt aussKonig Phit'ppt
Zunfft einen chrbal cnMann zu sich insNegiment. Seiten/ und krönet lhn / wird deßwegen m Bann
58s.a.Haben doch allenOdrigkeltlicheGewalt bey gethan. 502.2.!,. sv/.l,
llch behalten/und darzugeordneten Stimmen nicht ^l>a„u5Pabst/vcrtheidigct culm« im-^num. uz.»
gelten lassen 531.2 jäem.6i2.l,. Verursachen bey ^«»nus vi^PM.
der Vurgerschasst Ungehorsam / und innerliche ^jucor« 8.^,5. c^m? 72. l»
Empörung wider sich. 591.»- Nickten zu Speyer ^clvucau der Kirchen zu Speyer. 469. «^
den beschlossenen Aussruhr behutsam ins Werek. äävoca«. ^u, ? yo. l,
566.2. sc seq. Wird doch zu Wasser 606. b. Wol- ^ävocali i-ccleslX ,21.»
len i!.>re angestellte Empörung nickt vor unrecht ^voc2u«.cx«citll5,qm<z? 6if.l»
verincrekeu. 6o6. l,. Erhalten vom Kayser i^liä«. ^ävocarur und l>wcm«ur an Kayscrl. Kammerge«
vica l V. stattliche Privileg 6 II . l,. sc leq. Suchen
den Zünssten zu ihrer Freundschafft zu bewegen.
^l ;.l,. Begeben sich ihrer Freyheiten. 614.2. Zie-
den an andere Orte zu wohnen- 615.3. Werden zu
Speyer gegen «.even. Briesse zu Einwohnern
üussgenommcn. 621.2. öcl,
Ad.l,che undHaußqenossen führen das Regiment
zu Straßburg, s?»^ Geben llrsach zurEmpd-
rung. ll,i<j.
Adclhclt eine qebobrne Königin auß Spanien eine
Mutter calnü deß Einfaltigen. 2^4.»
Adler lvird mit einem Voltz/ so mit seinen eigenen
Federn gefiedert erschossen. Adlers Fahnen der Römer von den Teutschen cro» ^»lotu^ei-olum
bert. 26.»
richt «st vor Alters nicht zugleich getragen worden. 290. l,. Wpnnn deren Ampt und Verrichtung bestanden. iHi.b.^seq.
^vocaca? L,ccIc5lirKc»mani Oriec». l j 9. t»
^ciukerina siciez »ciulturium mcretur 2urum 69 >.»
^llus Kayser V2le>nin!2!n Obrister schlägt ^m. lim. 43, ^. Wird beym Käyscr fälschlich angege» bcn 44>». und lm i^uo hinterrücks ermordet.
Assolterlohn ein währlich Hauß und Raubnest wird abgeworben. 722.»
^elil2U!.Laccdämonier König schwächt mit sonder» bahrer Erfindung seincs vertrauten Raths l-x«
sanär» Ansehen. ,34-^
»Miau» L<>joli« l)u«5 äeäic.
.Adolph Grass zu Nassau wird Erßbisckoss zu Mayntz/ an Dlethertchs Statt. 8si.». Vcrpfän- ster/wetten der Sohn ihr entführet worden. ??o.l, det das Schloß Vickelbeiin und etliche Hö^er. "ssrlf,f>in»ea c.c>in»i». i2.l?.ir.it.l»
i^.ErobertdurchNerräthercy dieStadtMayntz/ ^lru^i,u« der Longobarder König fängt gegen sein hausec darinnen sehr schändlich und tyrannisch. Verjprechen an den Pabst / die K<rck und Ttadt
Rom mit neuen Vedrängnüssen zu belegen, l^.l,
867.l,. Erhalt durch Vertrag mit Churfürst Die trieben das Ertzbistumb Mayntz. 867. K
Adolph Grass zu Nassau ein großmüthiger/ und Frantzösiscker Sprachenkündlger Herr/wird zum Römischen König erwehlet. 571« ^ Wird 5«^. äianuü ^nßii gencnnet. 57.-.^. Sucht mit Hülsse Königs in Engelland das Königreichs!«^ dem Röm.Reick wieder zuzufügen, 572,2. Ziehet die Reiche Fürsten nichtzuRätb/ welches lhme vor übel außgedeütct wird. 57'-^ WirdzuMaynß deß Reichs entseht/und in einer Schlacht von Her« ßog Albreckt umbgcbracht. 572. K. Ursachen set> »n'r Entseßm:,. »l'i'ä. Erneuert und bestättiget deß Reichs Landfrieden. 57)-^ Bestättiget der Stadt Speyer Freyheit und nimbt sie in Huldt- gung. 574. 2. Ziehet persöbnllch wider König Philipvum in Frankreich zu Felde. 582.K. Ver- legt dieStrassen hin und wieder/daßdicChurfür- sten nicht können zusammen kommen. ;8 j». Be- wirbt sich bey etlichen Ständen umb Beystand wi« der^erl<ogAlbreckt, s«;^- Machet Bündnüß Mit Spcycr und Wormbs- <8?.2. K leq. Sein Hertz/Oedancken/Rath und Thaten sind zurVer- mehr unVerbeNrung deßRelchs gestanden. 5 84. K. Gibt der Stadt Speyer Privilegium/ daß am Rech-Holß nimmermehr eme Mühle wieder soll grbauet werden, 585.2. pnvilezirt die Stadt Speyer / daß niemand dero Bürger ausser der Stadt beklagen solle. i8;.K. Wird anfangs zu Nosentbal begraben, hernach gen Speyer zur ^Käyserl.Beqrabnüß gebracht. . s?z-b
Adolph Erßblschossvon CöUn/ der den Konlg Ot«
Ackerbau umb Speyer die Menge 2 ^.»
^l»ncu5 der West Gochen König pul,licirt co«u.
cem ^deuäollanum ißi. l). wird V0N cloänv««, ^
legt. ,z ^
^il)2 Berg in llngarn bey der Stadt ^tm«, wird von brayser i'l^° gegraben/ gereutct/ und mit Wemreben besetzt. ^.l>
äib«w51. Herßog zu Oesterreich wird zu Maynß voremen Rom. König erwählet und außgerussen 572.b. 57).,. wird durch Briesse deß Käyser- thums versichert/ und machet sich viel vornehm« Stande zu Freunden 553.2. Warumb er ^°no« culu5gl'helssi,.n6H2.2. will von sämtlichen Churfürsten einhellig zum König erwählet seyn 5-2.5 wird zu Aachen gefronet / wsrbey der Chur Für« ltenAmt verlesen und von d urnAnwesendcn voll« zogen worden 622.2.1». ist begierig seine 6. Söhne reich und mächtig zu machen 62;.». sem seinen ältesten Sohn zuln Herßvz in Oesterreich ein s!H. b. wird ermordet 6-,. K. warumb / und wie sol« ckcszugangen622.2.!l.. wie die Mter gestrasset worden ibxi. hat dreyerley Leute lieb 62;. b. hat falscheZungen und heimliche Verläumbder ernst« lich angefeindet 62z.l,. bstättiget der Stadt Sp yerFnyheit/ und wird darauff in die Stadt gelassen/undgehnldiget 624.'< bcfreyet die Stadt Speyer m erster inäeni vor keinem frcmbden Richter zu erscheinen 624.bbesihlet denen dreye« gelstlichcnChur Fürsten dleZölle amRheinstrom wieder in alten Stand zu richten ^25.2. flgat die «cistlichen Chur Fürsten wegen eingezogener Gsg Sgg » Rhein«
