Das dritte

Rhein Zollen beym Pabst an t:s.» «PpeMrt über d«e Beschwerden dc^ Reichs 'bicl. wird von denen drenen geistlichen Cbur Fürsten vor demPfalß- grasen in Anttaq genommen ^ 2 <. l,. führet Kneg wider dleCdur Fürsten am^heln wegen dcj?Zol> les/und suchet dar,nn derStaot Sveyer Beystand 6:6 a.l,. erhält solchen gegen einen Versicherungs' Brieft^l«.» bestamqet der Stadt Spcyer Weln Ungcld ^j° l,. durchstreiffetdiePfaltz/ru- ltet lns Ertz Stlfft Mayntz / und erobert Bin

gen-

6?l »

/V!l,e«^5 II. Hertzog zu Oefterrel l! wird zum König inllngarn/B^mcn undKayscr in einem Jahr er wählet 810.2. Prophezeyung so der Clmr Fürst von Mayntz bey dieser Wahl gethan ckili. bemühet sich den Pabst und Concilium zu Basel zur Ein» Helligkeit zu bringen «)>.». verursachet sich eine Krancfheit durch Melonen, und stirbet. 8; I H

^Ibettu«, Ortzbischoft'zu Bremen/ Kayser I lenrici IV. Hofmeister / ziehet denselben zu allen Wollüsten.

^Ilierruz. Ertzbischosszu Mayntz erregt Unruh Wider den Kayser/ und wird gefangen 42s- l,. wieder er> lcdiget. . , 4^»

älberiu5 ^»ZNl» hält Konig Wilhelmen zu Cclln eine abentbeuerlichc MMzelt. s;4 al,

^Iderms. Marggraf zu Brandenburg / bekommt Sachsen. . < 4?4^

Albrecht Graf zu Bambcrg nimt Wurßburg ein/ underschlägtHcrtzogConraden inFranckcn 227.!, wird von König Ludwig für die Reichs Fürsten nach Tribur cmrc 227. K. wird von Ertz'Bischoss ««tonezu Mayntz llstiglich außseincrBurg ge- bracht und hingerichtet. 227.^, H^lcc^.

^Ic>t)iaäc5 Will / daß man übergegebenen Gesetzen/ wann sie auch schon etwas ungerecht und prcßhaftt scheinen/halten solle. 4K1.»

^lemanni^ vel diermani» , <iicitur ul, I^n^iri» u5^ue a<^ Knerilim. ,.».47,«,

^tM2nn>» und <^erm,ni» ist einerley. >Ki»i.

^lem2nni«r I.«l;«en Werften Känscr v-lleriani Obri-

sten die zu gering ertheilte Verebrunaen wieder vor die Füsie 4^. l>. rächen solche Besckimpssung mit Schwcrdts Krafft. >l,>cl. ^lem^nnier bewohnen Straßburg und Speycr 44-l». fordern von dcnenOber Teutschen ihre verordnete Verehrung. 22!,. überfallen die Frontier Städte mOber Deutschland > 2.l,. nehmen mehr alssech» zig Städte am Rhein ein/; 6.!,. entwältigen denen Francken die Städte und Land in cem^ni» ^im^ 8l.2. werden von cic^ovio überwunden >l)icl. wehrloß/ und mit Weib und Kadern zu leibeige- ncn Knechten gemacht, ^i.,. nehmen der Römer Gräntz Städte am Rbein ein,^ l> warumb sie in len Scadten nichtHausen wollen il«cl. werden von Julian« geschlagen 'l»><i. werden abcrmahl bey Straßburg also geschlagen/ daß der Erschlagenen Cörper wie Berge über cmandcr gelegen ? «.». bit- tenvon suli»nc> Fneden ,8.2. ziehen sich über den Mäyn ?8.l». thun l»n Röm.Relck und Gallien oh- ne Aufführen grossen Schaden?i.a.b. fallen in Italien'!««>.. verheeren Mayntz / Trier und Metz ?!. 2. fuhren ins gemein ein Sckwerdt zu beyden Fäusten i l7.». fallen nutgrostcr Macht bcyCölln

^3«° / m»n«,«n «Mb!>HH'^

setzt-l8i>»- .. ^. .. »ic virtuce ll>-

^i°.n,»niscke Gesetze werden «formn t. ^ ^.

^l°«r.<!«^.erst.cktcl.cum. und Ms N

digetworden449.^eAmgrosseRm^ im Zorn undTrunlfenhctt umbacdraaim'o ^^.

^«^5e^KäystrfthencketstinenM^^ was sie von den Feinden

zu Kr.egsleucen gebrauchen H "', ,^H.il5 nen »b.cl. wird von seinem 0br'w'u ''^ ^. gegen dicAle.nannier 3« Mt.och.a "S H .^ qerusscn;°.'- suchet nach etlichen ^ ^^ FriedemitdenAlemannlern ; '^^" lsinit samer den Frieden mit

'grosser Gefahr zu Wegen.^- AM, P,r- Üaber der Gerechllgfelt 5//^ "" '' ,^5<b> theyen selbst ibi^.lastet in scl«cnPalamlN ^ ^^ Spruch / (^."ä r.t'i nnn vi« ^' '-^^'"^,.,, und

Holtzhauen/'b^. verordnmcmen.bu^ ,^

Ob-isten viel 5(ncchte und Vieh zu Ervauu.'^ ^ ^

.N^^ijchWort/was darunter verstanden

^'rde. ^. ,^ 7 l,

^ii^l,Anlad uncl«s.c6.a,. ^,^^«eKirche

^Ipai^iz Königs p>s>inl (.oncuom st:M elnr ^ ^

und c'olleßiuln etlicher Dobmherl en . . Xlpkc.nsu« König zuArragomen will nlchtRc"M^ ^

Al3uh'der Gothen König verbeeret Italien. 4^ A spcyerd.eVorstatt«.'-wird

aenennet'l,^. ist von der Stadt abgesondut'^ ^iR"". Altburg-Thor/oder Thurn zu Spcv^

Att^lmMkn^^^^^ ^INme5N^nmal ei^

Alnt sollen denen Personen g"n >ft A' , ^^ ««d A<n unter der Stadt Epeycr/wle solche b'Mll^^ ^

berydigct werden. .^. «-lociov-a

/^nakasm" Kays. auß Mesopotanna lass't c^w ^ ^ ^

eine Königl. Crone sckenn en. messen

Ac^eru7g in Sachen/ so zum aeme.nen Beim

angesehen/ soll man nicht verstatten. A.

^uciÜiOel^lonHster'alez. ,^.,

^nc«m«nssche Marggra/Mfft le,st Paon ,

cenrn« II. zu sich "Ut^ewalt. 2^.

Anfang/ allcrHandlung n a^ Nclchs ^ ^ ftm'ZunMw.ege^t.wrd^^