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aller denckwürdigsten Geschichten.
Annosuch Nannn. il,j^, wird von )ullc> (I-rlare überwunden / 4.2. 521'
"NftattzuSpeyer in gefahrlicheliKnegs Zeiten-9«4- vi« sich mit einem Nachen wieder über den Rhein.
b. 6c lec^. i!?i<z.
Anschlag zu d'm allgemeinen Türken Zug aussden ^liaocraticuz oder Optim-mm ttatu« ist in den freyen
zebenden Pfenning will von denen Reichs Stad° Reiche Städten eingeführet. 262b
ten nicht amze.-lommen werden- 8 92.2.1,. /rjac,cr«i!K ist in göttlicher Schlifft und bey den «i.
Anschlag der Reichs Stände zu Franltfurt gemacht/ ünne« belobt- 26z - b. wird in Perlten einzufuhren
? ;o.K. wie solcher beschaffen und das Geld einge- gerathen- 264.»
bracheworden. ,;7.». scse^. ^riKo^cischen Standes Mängel- 264.1,
H"<i5)!ag des Reichs zum Türlken Zug/ wird von ^llltacrauscher Stand wlrd vom Käyser »e'^r^v.
Cl-:,r undFürsten bewilliget- 5 '<?-» zu Speyer eingeführet- 26^ »
AnlchlaZ des Reichs zu Francffurth gemacht- 9>;- ^riti^met^.
b-öclec^.
Anschlag der Reichs Stände zu Nürnberg aufs
Geld gesell- 917.2.6c 5e^.
^»ci^mtaten zu Speyer/13-2.5^. find in Retschin
eingemauert- iKicl.
^nromnusi'iuinsopkux Kalis, crkaufftder Teutschen
Hülffe wieder die Teutschen über Rhein. 29.2
<K,«nninu8l'mxRöM-Kays-Itmesarium 16.2. Wird
hochgerühmet 16.K Nennet die Stadt Speyer mit Namen Speyer- idiä.
^fxicrlluiiiazd^ellÄlii.iz. 57.2,
Apostl lIüngcr/haben auch ohneZweiffl'lzu Speyer
lwdandern Orthen Teuc'chlands geprediget;' .^ Apostolischer Glaub in alt teutscher Sprache- i^z l, ^^cll^imi« haben statt in bürgerlichen Sachen.
IO2.2. sollen durch bedrobetc Straffe/ Gefängniß
oderHaffr nicht verhindert werden 102-l,. wie
und anwemsolcke geschehen sollen/101.?- haben
in Ehe-und^laie^zSackenfeine<fatt- ivi.l'. ,>,
lii. l,. Zu speyer em ohugelrö^nllck Ding.
852.2
^pellari<me>!, soV0!'K vseru»:d 5x»a«!ogcn Rom
vorgenommen/werden vom Kayser bey Leib und
»09.»
470.0 434-!,
l6.l, ff.2
Leben verboten.
^ollmarn Kloster.
^f'liiia kommt an K- Henrichvi. ^>n.ii2 lvirö dem Käyjerthum entzogen.
-^^ 'ix ^r2num,Aach-
^lcaii2 lm^>erii. ^^^^^^^^
^'äiiicanceiiÄliuz. Erß Canßlcr ist geistliches Stan des 57-b. Hat seinen c2n«il2lilm, neben slck/des ser A'nt am Kayserl- Hoss/ auch in Reichs-uno Kreyß Verftnunlungen. 58». 6c leq^
was seine Verrichtung am Kayserl- Hoff- 572. llnterschicd solcher ^nceilarien. 57.0
^rckicf>iscor>i z4erropQll«m'5 pr^eminem. 67.2. l^on-
^rcUt »der Arle das Königreich/ was es vor Zelten vor Land beglMn. 697 b-wirdHerßogLudwigen eigenthümlich cmgeräumet. 6970
^3"N,.'2. Silberthal/ warum anießo Strahburg benabmset- 4^,"
Arqwohn/wasdarausentstehe- ;; 2 sc»
ArleratKönigreich in Frankreich fält dem Teutsch 5
Reickcrb und eigenthümlich heim. s?i l,
Arleratische Reichs Stände suchen wieder die Cron
Franlfreick eilende Hülffe bey .König Rudlilph/
aber vergeblich.5 72 a-ergeben stch derCronFzanck»
reich. 572.»
^rmemer.oder Ar»nen Iekken Krieg. 842.0.6c l««,.
^rmmiuz such Hermann.
Armuth eine Erfinderin des vemocracischen R gi-
ments- 26^. 1,
Arnoldus ein Münch wird endlich Vischoff'- ; 6).»
Arnold ein Geistlicher zu Brixon/ lehret wieder des
Pabsts weltl- Gewalt- 4; 6 »
Arnold Herßog in Bayern empöret ssck gegen Käys.
Conräd/und führet dlellngarn ins Teutsckland.
228.0 >lnuis>iil,5 Nöln- Käys. unter demselben ein 5ynoäuz. zu Tnburgehalten. ,7.^. bestätiget das Herzog- thum Lothringen / und seinen Sohn Zunderloh 3WH"-ßoge dahin- 7i. 2. wird vom Pabst umb Hulff gebeten/und wird Kayser- ,74.0
^rn^f,!^5 Königs c.rolomanm unehrlicher Sohl,/ Herßog,n Karndten und SteyermarB wlrdRäys. 2:4-l,.225.2.fl,hret grosse > rie. e.^s.o-vcrfähret qegen des Pabsts Feinde ernstlich und sehr streng. ^. gehet bey dcs Pabstes Auffrlcktung selbst zu Grunde-226.2.ihme wird von seinem Mu dscken> lken ein böser Trunek beygebracht- 226.2. stirbt m grossem Jammer und wüst fressender Wurme. ü,iä dessen Grabsck: iffi zu Regenspurq. >oi<i. ^rrk2.wo im >auff/befestigct einen KaA 97.» Arnaner werden wieder gemufft »z?- 2. verläugnen die Gottheit Chrissl- Z9.I,
Arriamsch!' Keßerey wird verdammt i;.«- schleicht durch Vorschub Kaysers conlkmi,« allenthalben cln- il)^.
ärrm! und sein Anhang- 7»
^mz die Abtey / kommt zum Königreich Teutsch-
land.
175.0
^rt2k<i!,l,z widerrath dem König x«xi den Krieg wi- der die Griechen- 4<e l>
^rc2xerxe! I.0I^!M2NU, hat die erkannte Straffen Pst'genzu mildern-41». lässet denen Mitthätern an statt des Haupts die Hauben vom novss sckla- gen i^ä. ^!i gereckter König. 448.b
^ l te« l»u,«2,iin«5 werden in Schulen gefaxt 1 c>6.»
ArvernerBischosshatKäysrs^vm Tochter zurEhe
___________________________^^ . gehabt. 107»
^umcnra.Wernc und güldene ^lZumenca^ie Leut Aüatischr undAfrieanischcKdnige führen eine andere
von der" rligion zuverleuen- _ 3 ?-^ Regierung als die Teutschen K .yser s,-l,. laNn
4riav,lwz wird von denen^eq.i2n>5 zum<^ rlegs-Obrl- Nch als Gottes Bildnis ehre,-. ,l,j<i.
sten angenommen-;-!' dessim übermüthige Ant- ^arni^uzv^rkünd t vorher/daß Xudolph Gr.,ffzu
wo« aujf5uwc»s2r« an ihn gethane i^non, Habsburg zum Kayserthum fo,ncn werde.s'l.2 l,
Ggggggz ätk,'
