> Das u. Buch. §ap. nl z

iilium sl.nr!« lui in porcione lvezni, ^cnm pater ejuz aäjuvare non pnlllt,contr2 5ul,it2neo5 Lc sreciurnte»

eorum t^nec Iiaouic. ^^^^^^^^^^^^^^^ ^nnn 8)3, ck^Ae, /. 2. Luäovicul a 5ni5 imperio privatur, öc privaru« cultoclicr tr2lj>cur, reßnici^ue I^lon»rcliia I^orl^aria nlio eiuz, per electionem krancorum, d^mr, rur5uin^ue a Luclovico lilio öc lr2nc,8lie cultuclia eruirur, öc Imperi^li seäi relti- tuicur.

Kirl^Hrcl. /<ö. l. </e /,«Ht>/co /'/o /»«/». Veruntamen inzruencc lemli Xtatc 5c proprer varias aOiÄionez peue clecrepita iinminence, innrer »c I^rimorez po> puliniecuenrcz, <i inre6ti«renuzäeceäerec, oclia rra

pa^anorumimpecuz; öcnoz kraneoznon juocatser- vire, cuinalumux5ervire: Yuiailtuä ju^urn 5m 2N-» teceilorez noltr« 2ntece<luriou5 non impoluerunr, öcnosilluciporcarenunpollumuz, c^ui lcriprum el^> <e in lanätiz lioriz auclimu«, ut pro lioercace sc ne- reclirace noltra uscine morteni «rt2re lle!?e2mu5.

Diß ist ein klar Zcugnüsi/ daß das Teutsche Frän- ckischc Königreich nicht in der 8uccel!ion oder Ab­schafft/ sondern auf der XleHion oder Wahl be­standen/ und daß die freye Teutschen Francken nie­mahls solche Dienstbarkcit über sich ihren Könige!«

tlUn, uzque llä internecionein lioi inlurzere, ratum verhänge und zugelassen. Erklären sich auch allhie

l!l,«rl,t, ur ^uein e ^liil pirer in lnpplemenco ll!?i ruiid^ die Könige/des Käyscrs Vorfahren/ ihnen»

»ilumerer. öc ll polt äiscellum cju5 cxtcri concorcie5 den Ständen und deren Vorfahren solch Joch auf-

elicnullem, l-l1«m ni6uoun2nime5e<feÄiv2lerenl zubinden/ nichc gelüsten lassen/ wären auch noch-

tesiltece inviclorum faÄioni. dumc^ue necclNca« >na!)!ü nicht gclneynt/ sich damit zu beladen/ sondern

inltance 2<Iiäui5 meclit2tioninu5 in Kac eleätione weil die freye Wahl von ihren Vorfahren auf sie

verkrenrur. universorum lenrenci-l conlens.c. tii.«' erblich hcrbrachl/ zu Erhaltung derselben Leib und»

ckariliz certllin5e in noc nezotio pcXt,ere v«IIet, curn Blut darzusc tzcli.

«ufotäliz iniri cieoere. Anno87?.Alsc2roIoman!iuz,KöniginBäycM

^NNQ 8 5 5^l,t2riu5 Imperator renuncianz ornm- gefährlich kranckgclegcn/ hatihn sein Bruder/-

l)uz, qu« I^lnuic, prumincnsemonaiterium innres, nig Ludwig zu Francken besucht/ welchem die Scan-

ÜIÜ, effe6tu5quc ioi K4on2cnu5,6. l2ul. o^obr. moe- de dcsi Königreichs BäyN'N damahls versprochen/

talcmnorninemexmr. Sc 2ävitÄ,nperrexic icernan,. daßsicnach ihres Königs tödtlichcn Abgang keinen/

Principe, 2N«M öc c>9MN2tez Kezni, rilium ej^!5 s_u. als ihn seinen Bruder/ an dessen statt wollen crwäh-

tarinm super le re^nire cup «Utcz, acl Lnäovicum len. ^«^/. /»/^. im berührten Jahr. n.ezem s)r!e,N2linm ^rancorum parrulini ejuz in ^"U" U87. ^2>c inico conlillo sranci, 5c mors

l-'ruiiconnsnrc acläncencex, curn con5ensn 5c tavore lolic» 5axone5, öc vnrinßi czuitiusäain üuiuHriarurl»

illm5 lilii reznare consencinnr. ^««<i/. l«/</. primoribus sc ^lemannoruin »«lliuxtig > cogicave-

Wofern aber über diesen Exempeln jemand lllnccicllcere2<iäelit2ielmper2inri«, necminu8pro»

Zwciffcls nicht köntc erlassen seyn / der hätte diesen 6«"' lzicnr venicn« cüllrolo Inip. rranconofurr»

Außscblag zu erwegcn: Als König ^ocn,liuz zu iltl inviraveculit ^rnnlpnum tilium c»rolom2NNl'

Lothringen / Käyser l^otl^lrii Sohn / Anno 869. N-e^'iplumc^ue »ä lenioren,eleZerl>nr,Sc iinc mor»

Todes verfahren / und sein Königreich an dessen Kacucrunc Kcß«mexco!Ii.

Bruder/ Käyscr Ludlvig in Italien / als nächsten ^""" 9«o. äeslinÄo ^rmllpko?rocere5 öc Opti-

Erben/ billich erwachsen sollen/ haben die Geistliche M2t« locackem conzlezHti in unum, I.uäovi<

und Weltliche Fürsten und Stände König t^»ro^ curn tilium pl^faii prlnc,pi5, quem ex le^icimo M2-

Inm Qüvnm in Franckreich/ als nächstgcscssencn er- «imonio lulceper^t, «.eßem luper se cre-luc. sc coro-

wählet/den Käyser ausgesetzt: Und ob wol dcrKäy- N.NUIN, rez;ii5Ple ornamemiz inclumm in tultizic,

scr die Erbschaffc bcvorab aus dem Grund zu bc- l<e8'"lu^Iim2nt.

Häupten unterstanden/ daß bey Käystl l.ocn2ni,- Gleichwie aber zuvor bey der Wahl c^aroll c^lvi

nigs (.'2ro!> (,'alvi. und Königs I^uclovici Abthci^ undKayscrLudwigs/ dcrKäyscr wegen Ferne und

lung zu allen Theilen lciblicb geschworen. dasi jeder. Abwesenheit in iraln hindan gesetzt/ und König (^

sein Tbeil für sich zu regieren behalten / und einer rolc>5. als nächst-gcscssencr erwählt worden; Also ha

dem andern emzugrciffen/ oder sich in Regierung ein zubringen/ weder Fug noch Macht haben soll/ Pabst «2<irianu5 der ll. sich auch deß Käyscrs Sach mit sondern: Eifer angenommen/ König carolum c^l- vum> als ein öffentlichen Meyneydigen/ in Bann zl»

bcn auch des Reichs Fürsten nach Käyscr Ludwigs Tod/ unt allgemeiner Wohlfahrt und dcsi Vatter- landcs Wohlstand und Nutzen willen/ Hertzog Or- tuuem zu Sachsen einen mächtigen Fürsten/ ll3 (cui

liem^e ä reßio imperin nil pr«tcr noinen cleelle viäe-

thun/ durch BottschM und Schrifften ernstlich bc- K«ur.) <T»und der den Ungarn/die unter König Lud- drauct/und gleicher Gestalt gegen die Geistliche und wigTcutschland ernstlich zu bekriegen angefangen/ Weltliche Fürsten/ die c^rolum erwählet/ zu versah- an Gewalt gewachsen ermessen/zumKönig erwählet/ Ml sich vernehmen lassen. Larnn. ^««<. «7^ « ' i>- und Fürst ärnuipkum zu Baycrn/XVernerum Gra­mst doch die stattliche Bottschafft dermasse" gcrmg- fen zu Schewern / deßglechcn Graf c^^m zu

digct; allein hat Bischoff»mcmaru5tur »ich cm ant wörtlich Schreiben an Pabst «adrianum laljcn al> gehen/ und ihme der Stände Gemüth und Mey­nung in folgenden entdeckt: N.el>onäenr: Nuu pr«. «lpi«nul,iz k»!,e«l<,ezem. ciui na5in Uclonzin^u«

und licnnct ihne krincorum ex ssenerc «riunllun, virum lcrenuum , Kellorumque exercuin cioötum.

Daß crabcr auß dem Geschlechtcarol, herkommen/

zeuget ^ocfciuns Vnerb. und sagt: Er sey GrafCon-

rad zu Irancken/dcr von Graf Adclbcrt von Bam,

G tms

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