l?6 Speyrischer Zhronick

wchs gefolgt König ärrmlpln«. vorbcrührtes' seine männliche ^ahr nicht erreicht / fondern noch

wgs ^rulamHnm hinterlassener Sohn / und hat ein junger -her:? <^. und zwar/ wic^!'.n»»""

damals das Königreich Tcutschland begriffen/ Lo- ^uk^I.5 saget / von zwölff ^abrcn -> ^ c^wc-

tbrmgen/ den gantzcn Rheinstrom/ und alle angrän^ scn / und daher von den N,,^,cn oftttrn'.alö / bey

tzendeLand und Städte/ferner Bayern/Schwa- c^nibfnun aber allenthalben ein Kmd gcncnnet

ben/Duringcn/ wachsen und Fricsland/ das zeugt wird : So haben ihn doch die Fürsten «n st'"

erj llch Lmcpl-inäu« /.!. c.2.1'er lclem «Ms,^ ^. ncs Vätern statt ^nna 90^. erwählet und ein-

nuip^ü Kex r««nl>llimu«, ^fun^u carol« gesetzt. Demnach aber gedachter Kayser ^'"'l'

vr,nomm2t« calvc, ll«,oarl,5. 8uevi« . sranc,-!. pln,5 . als Zwcntebold / König in BöhcM nt'd

^eut«n,c,« I_«,r^rm8>5. auä.^u^^ ^I.,c.^. Mähren/ wider ihn Rebellion erweckt / und dM

!>7,.^^^'« ^"^ ^."^r. Vnerl'. I'«rr« är. E»d und Gehorsam/ da.nit er den, Reich N'id

bunden/ überfahren/ die Ungarn/l» Teutschland unbekandt/ und denMd-

nulpbuz coran, Orientalem kranciam, cnix bu- Käyser Vtr

«iic lemonicmn Ii.el?nlii,, vc»«cl,r, ici ell. L2V2- damals in ^<>!!^l>tin!^

N2M, 8uev,am, 8axnniam. ^»IM^^M. pbry. mcn gehabt/ daß sie ein tyrannisch/ schröctllch/

lium. l_«tn,^8.am rex.c. ^wmm Kbenum. 1«. wild und unqcsch a l t ^olck zu gezogen/"

tbemm^.o.^^^ hat über diese angezogene und durch der!nNan^ b^ü teMönigZwen-

kurtze Zeugnuß d.csc Erklärung: in ^^n« c^r- tebold wieder zu Gehören b l^ l.bcrwun<

ni»n..r.l^ 1'rc.v.nc.« smu cum c.v^nl.« ^1°. den/ <b. ( welcher König nach^ ^»"'

manma. Nve i>«v>2 rm.. cum urb.I^u« lu.5, c«n- ^Ivii .«>« //^<. F^« ^ch d »- erlittene""

^ Lral,^r, 7>^'^ ^ : ^°..ana>a. ^el.^. bey diesem Zuzug die Gelegenheit Teutsch"'^

m». «rad^nci,^1 laieäcum, dulan.a, 7«veli5 cum ,n acht qcnominen/ und nach absterben des xay-

^«sellan.«. ^uuria. ^«rmar.a. c<c 5p.ra cum sers/ gleich im ersten ^ahrse^ U'^'

llxn«n«^ac^u. ^eara5u«. V«^s«n.I^^e. ^r. vic>, mit grosser M^

8 mm, cmn ^tam«, «««czue °mm. n.« ^. ren eingefallen das Land "mg o me.» / fm'ters

«nt.,au Cerm.mce «znun. percinenr. u.cuntur. die Fuj e in Bayern gefegt m d?tyra. N'sch"

^ c.vuac« r^n. ^rmanici . r«t» n nc s^«li heydni he/ Mg lH ach L l.t7 an gciMche^ "ll>

!iZ7^'^"' ^"V'^r,l..8.^n«. «.m.^cu. weltliches Stand s Pn'^ fthrbcklcl) gchaN'

N^^"l'bl7'?'' "'^'^' ^^'°- 5?" ^b,i" Vermeld "und^^^

«^5« « ä ^'.^"'" ^"' 5"". Grausamkeit das vergossene menschliche Bl"

^nr'^^«'' ?'!!'' n""' °°"!!""' """"'' zu^m Tra.tck gebraucht '^ mg ^dw> h" bc» "<

quill Iu5 iinerjacer.

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?I°"«.N», 7H"° ^'^">"-, X«»"«°"!U° NN5 durch Väym,/ Schwal'c, mch F'ackt" '-:

«! »,m» «/«M^ °-?'", ^""' K°nn, vidwiq von berü,)rtt, Landen dm! »Ä

««/«"^ ^^^^^^^^^ ^"^'K?">u.<«chm«.rsproch°n,Un°,!'

<,« °«^« cu» »».mb^ cc,m,«>». a,.° . nichs/H<r,°M,uS°chftn/n,d«st?DnNstI'?k«

»mm, «"< ^ »______ ,. ___^. «-.. . ^">,ch<n, I.uns«<!mz!ug«!its°i«cndtn2b«,

nmm, 5.ä ^ ^.^ w,'«,um um«,.,> .m7..^ ^

qulzqu»ln «2t. l^ui linrum nrHlenlium nill l^b^

Das XI.VII. Cavitel. " "°" p^""' N"u«ve munmllmu« ^r-rttolacerul

vom Zustand des Romgrelcbs Deutschland lu« l^.c trikucar.u5. Dlcse bey den Teutschen ulicl'

unterHHv,er^rnuIpK°, ^uäovic«. undcun. hörte Dicnstbarkeit/ ft allw q e n frey Volck/ lMd

«6o. welcher Gestalt die Regierung v«r- von allen andern X«i°nen unüberwindlich aewe-

öndert / das Reich den Rsmgen z« Un- ftn/ist erstlick dabcr verursacht worden/daß sie >"dc^

narn zlnßbar/ und von der Carsliner G«. Wahl die KöniglicheWürde ausdcm Sia""' ^1

,a>lechr dem Hauß Sachsen aufgetragen "l> erhalten/ uno nicbt erwogen / was die SchrG

^rden. saqi: W^ dein Land/ dessen König ein K^, H

«,^ «, .^s ,,.«...<. , Furiers daß sich zwischen den Fürsten des 5>c" "

V..Mer .^.rnulpin Ablelben hat das Uneinigkeit und Spaltung verhalten / cmsttz'lfi

lN1^.. <>. Vc,, ^, ' l ..... ' V"^ V«» «Ul!ui^»l!l U'!^ V^PUM nq veryaneu / <"'^ .'....

"Kg Rutsche Köntgrech regiert^.«. ,nebr auf .hrcn Nutzen/ und wie sie die Fürst"-

rsiewol^5^te/Kayser^nu!pn.^ow thun» ihnen und ihren Erben eigcnchumlicl) >w'

wewoldnstldezur Zm/ d«seinMterMorden/ chen tönten/ getrM/ und d» sich H