zz6 Speyrischer Lhronick

.gezeigt/und siehet demselbigm in solche Neuerung kommen nicht gestanden/sondern widersprochen/"

',. nicht zu willigen noch zu gchehlen / wollen es auch und obwol der Bischoss dicSach aus emc gM"

,,m,t der Ze,t/gegen denen wir zu thun haben/recht» liche Zusammenkunfft zichcn wollen/<o lstdochocl"

, ftrtigen und straffen/wie sich gebührt/deß hiermit Rath bey voriger Antwort und der obgename.'

'. öffentlich s>lo«a.rendl. Gericht»Schreiber beym Dienst geblieben... ^

Manhatnachgchcnds wieder Tag «Satzungen ^ ^. ^- ><.

gehabt/jedoch rv,eder ohne effe«^. weilen aber der Des Cammcrers Eyvt.

Zoller sich darauf dergestalt verhalten/ daß keine .

.. fernere Klage anRath kommen/ist bey dieses Bi- l^OdcrCämmerersinAmmetempfangmhat/oa»

,'schoffsLebenweiter nichts gehandelt/ dem Argen, ^auch ein Bischofflihm soll / so soll er swerm Usse

.. meijter aber endlich aus sem des Herm Blschoffs unser Frowen Altar in dem Münster / und soll u^

»Zusprechen/und des Fcrgenmelsters 5^1^.0,1. dem Altar haben under sinre Hanlttzwo ^1^"

dertohninetwaserhohetworden ; es hathubevor ne rothe und eine wisse/und soll swcren also: DF''^

«jederzeit eine Taffcl amWeissmthurn desl'ohns mine Herm von Spire / und dem ObrlM^am

halbmgchangen/ damit sich die Leut darnach rich- mercrgetruwundholdtst/und daß ich rechte ricM,

,.tt« komm. Gedachter ssergenmelster muß auch ane mitc und ane mitewan / dem Armen alscdcm.A

wegen des 5ahrS die äusserste Brück vor dem chm / nach der Burger Urtheil / undalfenncy^

»Ma^-deßgleichen die äusserste Brück vordem Rhatwiset. UnodaßichdieCammcr'Tastclnu'.

"Fischer.Thorsamptdcm WeegzumLoßhcimerfahr truweliche behüte und bewahre / und nieman dar"

(der hiebevor allemechst der Klüpffel<Au biß noch darab täfele noch heisst täfeln /es enwcrde on

,. an den Rhein gsgansst" / aber nachgehende höher ne mit dem Urthel unde mit dem Gericht gcwo>"n> -

«bmauf verrückt worden ) erhalten / und wann Und auch/daß ich dieselben Tafeln niemanne bcv"?

,'Ful>5eut oder andere an der Brücken oder aus zu »ehalte / danne mine geschworen Knecht- "'"

,. nicht Haltung des Wegs Schaden lnoen/ solchen bitt ick mir GOtt helffm/und dieHepllgen. ersetzen /und sich mit stlb.genveryle^en.Eshalstch sicher Gestalt es aber mit dem Rechts^'"

,.zw«r auch unter mehr bcmeldtcmHerlnB'schoffen zuhalten/wann ein^uckoss nock nickt eingerlt en /

Uon hat man f^^ MM'^

..l,chen aber haben hernach selbstm des^erqmme.. daß es von alten Zeiten also herkommen : 28"'" "

stcrsSchulderkandt/ deßwegen nn Jahr ,s.;. ^^off gebührlich bettätllat aeweftn / daß, d""

Paulus Sträub/we^er damals dMst.bm^aufden w^

, gewescn/aufdesRathsErmahnen d.eBruckund Stadt vom Rath nichr gesprochen / so langb'^

..Wege r.^r.rcn und von neuen machen lassen / E'nrilt beschehm / un^der Stadt Fr.')heit/H

..worzu gebraucht worden e.lff Stamm / zchen «nd Gewonhcit destämgt / und zu hallen gehu^^

Bructthlel/ zween Tragbaume und zwcyStraß- worden. Wiedarvo,, inderB'schoffH'sto"^'.

.'burgerEll»llng. ^I,zu finden. iZ- Nach deme h.cvor besaa^'^

,. Wegen emcs Schreibers am Schultf)eissm-Ge- masscn diese Cämmerer-Taffeln ungebuhn'^^

richtbatsichs im^jahr i; i,.begeben/ alsI^hann Weiß weggebracht worden/so ist geschloss"'^ ^

..Neudeck seinem Dienst nicht mehr abwarrm tönen/ künfftig kemer mehr z.« einem Cämmcrer a«» ^

unddeßwegey der Rath dem SchultheGn Peter nommen werden solle / biß solche wieder i" h

" Trachen ansagen lassen / daß der Dienst m,t eineln Stelle würden gebracht seyn / wiewol hicbey" ^^

..andern vusehcn werdenmüstc/dieser aber vermel» das allcrtürtzeste zu geocnckm / weilen "^H.,

,. dlt / weil der Dienst wenig eintrüge / daß Niemand lchoff Philips Chr'ftoff von Sotern l der ««^ ^

»darnach stünde , so hat der Nach Michael von hernach Chur. Fürst zu Trier worden / "'.,..,,

..Dünckclspicl an«und in gehörige Pftlcht yenom- Udenheime die Vestung Philixsburg "b«" ^

,. mm/dessen sich der Bischon durch seine Rath Er. auch nach seinem Namen also genennet/ w^^

hardmvon Heimstatt und Hans Eberharden von deren anfänglichen clem^lmun aber die ^"^,.

Rcmslngm beschweren lassen / vorgebende / daß unschuldiger Weiß hart angeklaget / wie d" ,,.

dem alten Hrrkomrmn nach der Schultheiß dem der Stadt in Truck gegebene ^6ea umM"' ^

Rath zwey oder drey aus der Bürgerschafft hätte außweism) kein Einritt geschehen / daß a"A l,

vorschlagen / und der Rath daraus einen erwäh. deme von der Scadt keine Schultheiß / ^' ,. len sollen / Mit Begehren es aus den alten Fuß zu- mercr :c. mehr angenommen / sondern depn» > stellen / und solle der von Dünckelspiel m,t unter gen vom Rath andere Verordnungen"

" der Zahl seyn. Der Rath aber hat das alt Her« gemacht worden.

Das