Das Vll.Buch Kap. cxxiv. 963
M,k°!lüa»d «!ll>>,«t / und stündt zu A" Chmf. Darum <ln Mä«!sch«P, «MM «o! M«
noch nickttl örtert/tu canliuuiren/an dem zu Schal- Nlbu5 gesetzt. vom Hmlren ^ary.
tungqutl^ D°rFürsten-Rath.stmzwoBm,ckeadg<tht^
aNenander^ AufderelstenBanck/0>eGt'stl.chcg5Mt1t/sitzen:
^nsondN^^^^ Oesterreich/Burgund/ Salzburg und andere
«/daß er durch ^ Ertz'Bischöffcn/Temschmmler/GesursteteAbbt/
N/l.i..VH,ie ^ sich leichtlich Prälaten/und Pr«laturen Boltschastten. ^
Msder andemBanck/die Weltlich genant sitzen,
rN 7d,e Nntc^ allein in Ver- Bayern/ Pfaltz/Sachstn/B. auiischwc.g/ pom^
mern/Brandenburg Mechelnburg/Badm/Gulch/
V Naerun^eN Würtemberg und andere weltliche Fürsten /die
Am NaH Schwäbischen undWetteramschenvrasen/Her.
fraqtderChurfursizuMäyntzTrier/darnachCölln/ ren/und Freyen 2lr«nalu vic.l,rr«. _ ^.
PfM Achsen Mrandenbura ihres Von . einen Und haben die Pr«laten/Grafen und Herren nn
n/ch^n^Hrn^^ ^dmchtmchralsjed«The.lzwo^^
SachsenVlWN^/deren jeder lasst durch seinenCantz. zwey V°ra. nehmlich / d'e^chwablschen Pl«lattn
l3ode'3n?H eines/dasanderdieandernRhe.n.sche. W^
MeynunginKn rOrdnungeröffnen. Grafen/^tyenzwcY/c.nSvonwegendH^^
Dabey sonderlich zu mercken/da^einem/so votirt/ schcn Grafen das ander wn w gm d" W^^^
in scinVc/cüm geredt wird/es sey gleich derHer: selbst/ schen/ welche Vor» durch lhre Gewalttrager «i'echrr
oder der Rathe einer/sondern es last ein jeder den werden. ,.» ,.^m^5n
andern außreden/und redet der Rath nicht ehe/dann Cs mögen aber doch d,e Prälaten MdGra^n
sein Her: gefragt wird/ und ihm auch durch seinen selbst m der Person viel oder wenlg lM Raly leyn<
Herm iu reden befohlen undgewinckct wird. und chre 5e»Uon<:5 einnehmen / aber doch ander»
Uno wo einem Puncten durch eine Umfrag nicht nicht/dann wie gemeldt/ votiren. ^ .
maa abaeholffen werden/und die v«,ca also einhellig/ In diesem Rath hat vorAlters alleinSaltzbmg/
daß kein lnehrers oder gcwisscrs daraufi zu haben / so etwa auch Magdenburg als plim«.geret>t uno l»l«-
wird ilum andern/zum dritten/und so vielnlahlum- t»onnt/alsoauchwasvonoesFürsten<Rathswegöin
yefragt/ biß man der Sachen einig / oder doch ein andereRäthezureftnlmundzuconcipilen/verllcbt.
Mehrers haben mag/demselbigen wird nachgangcn/ Aber eine gute Zeit hero/als erstllch Magdeburg
ungeacht/ was einer oder zween aus den Churfürsten mit Saltzburg/dann auch Oesterreich milSaltzbu, g
dagegen sagen. der Session halben strittig worden / sonderlich bch
Ob auch einer darunter angezeigt/ er wäre in- Carolo V. im?, d» haben Saltzburg und Ocster«
äiffclcnt, so wird dcrselblge als dem mehrern bey' reich in der Session und Reden abgewechselt / und
sa'tlla verstanden / er erkläre sich dann 2 921« des alrern«« vicibu, die Ding verricht, und nech / und
Widersinns "llo Magdenburg gar aussen blieben/ doch prorclrirt
Und ist deßwegen aufsolchVotirenwohIAchtzu ^ 5u» pr-roßarivz biß zu endlicher dessen Streit«
nichtbadi.?principi°sichsemerMcpnungbloßgcbe/ Erb-MarschalckvonPappmheim/welches'^
sondern uivor die andern erplorire / und etwa zu der aufden Rachstagen ,st/ den ständen und Gesand» ersten und andern Umfraa auff diß odereinandcrs
U sachaebe/oderw^ leyBefehl anzusagen/ im Fursten.Raih umzufr«.
du ck sene QuMck^ 5^«r.onw Vor« zu gen und einenjeden beysemerSessonundVotozu
Macken handhabcn/wanndieRätheinrele«ncloab.oderzu-
^ndem Kurfürsten. Rath/ unqeacht es von tretten/ keine frembde Person einzulassen/ oieRäthe
Alters nicht herkommen/sondern allein Mäyntz einen zu fordern und abtretten heissen/lc. und dergleichen..
voraerict / auck auffmcknet / ncbmlick was Mäyntz Der Städte-Rath ist auch inzwo Bäncke abge-
pro3onr^ theilt/dannmanvorAltersaufsolchenReichs<Ver.
wasaückindie^ . . ., WmlungenlangeBänck«gestellt undofftermahlS
^3o abervisnu«iione5 über dasjenige/so also »m Sommer/ wanns oben herab schünund truckm
wandelt oder füraeaanaen< einsallen/thut man sich gewesen/ im Grünen Reichs Rath gehalten /dchr
auff dasN als^mlicmicum noch dieAbtheilung im Fürsten, und Städt-Rach
allein «fernen. nachdenBänckenvonsolchemP>oceßübrigve.bli.«.
W lckcr auch protesiiret/der bittet solches dem den. Ausdereinen Banck sitzen die Rheinische Frey,
MMWnNtN Städte und tübeck em Anse-Stadt / die cke-
