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die Einkünfte nur für den stiftungsgemäßen Zweck verwendet wissen wollte, aus derselben entfernt. Und so blieb es.')
In einer noch stehenden Mauer des ehemaligen Spitals, am Ende der Kloppgasse, ist ein interessantes Steinbild eingemauert. Es stellt Christus dar als Weltenrichter; aus dem rechten Mundwinkel geht die Lilie, aus dem linken das Schwert hervor, letzteres den Verdammten, jenes den Seligen zuge» wandt. Das Schwert ist indes infolge des Alters fast ganz verschwunden. Christus sitzt auf einem Regenbogen als Weltbeherrscher. Derartige Darstellungen hießen maiootas Domini. Das Bildnis mag wohl herrührcn von einem Tympanon (Bogenfeld) der Eingangsthüre einer Kirche, wo sie in der Regel abgebildet war, es stammt der Zeit nach aus dem 12. Jahrhundert.?)
>) Über ein anderes Spital außerhalb der Stadt siehe oben S. 38. r) Diese Erklärung des Bildnisses verdanken wir der Freundlichkeit des Herrn Pfarrers vr. Falk zu Mombach.
