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auch die Abtheilung Anno CHristi 840. geschehen/ und diese Überlassung erst ^'lnno CHristi 1142,. mehr wnn über; 02. Jahr hcrnachcr / wie Anwaldt fm« giebt/sollt erfolget seyn.
Dieweil dann aus ermeldtcn glaubwürdiM Historien nicht allein des vielgedachtcn Gedichts und Fabeln von den zweyen Dörfflcin/ sondern auch der
Speyrischer Lhronick
Feinden überfallen und üblrmannctwordctt/ llttveft hindert daraus entkommt n/ u>ld durch die Flucht sich ritten tonnen. ^ Ob dieses die wahre und c igent- liehe Ursache der Zerstörung der Mauren gewesen seye> solches stehet dahin/ dann es scheinet/ wider der Teutschen angebohme 'ßertzhafftigkeic zu streiten / daß sie «ich in denen umgescülojsincn Stenge-
Konig'ausFranckrcich/ Sliftmngdes Speyrischcn fürchtet habe nsoltcn/ ausUrsach/ da») siesichdaraus Bistbulns / darzu Erbauung der Stadt Soryer nichts» leicht in die Flucht begeben tönten. Viel' durch einen Bischoff/ dcro Übergebung dein Römi- mehr wolle ich darfur achten / daß sie die Mauren
oder Walle als Fessel und Oertcrder Dienjibarkeit/ und der natürlichen Liebe der Freyheit zuwider/ ihre Bmste und Leiber aber vor die vestestc Bollwcrcke qe« halten haben. ^H> ^ ^
«Was nun bemeldte »ikuric, vm, der Teutschen Wohnungen jenseit Rheins schreiben / das hat man auch bey denen/so d.sseit Rbeins gegen Franck- reich gesessen /aus denen U.sachen zu vermuthen/ daß sie einerley Sprache/ Sitten und Wandel »nit- einander gehalten/ biß die Römer ihre ^ertzoqen/ Obristc und Besatzungcnvon viel tausend Mann in die Städte d,,iclt Rheins verordnet und eingelagert. Von welchen diese Lande auff der Römer Maniel'allgtmach mGcbäucn/ Gesetzen/ Bitten und der Sprache / in eine andere Gestalt verändert
sehen Reich mit sonderlichem Vorbehalt allcr j uris- cliction und hohen Obrigkeit/ endlich aller angema- sterObrigkcit/ genugsam erscheinet/ und zum Augenschein überfillssigda.gethan und bewiesen ist: Also >nag ein jeder Verständiger wol abnehmen / was von dem articulicrtcn crdichcem Fui geben zu halten/ oderschließlichs eingeführt bewiesen und geurrhcilct werden möge: So weil gehet angeregte ll«uK«äi LernKaläi Widerlegung.
Das v. Kapitel.
Von der Teutschen Form Zu l,au,n/ und von Auftnehmen der Sradr Gpeyer 5» Zeiten
derRöm'sckenAävserReg.eru.,^ «usal- ....^,. ^.^, ...,...,, «^„^enalt verändert «nb^ehrten»>tton^«arhaffceundrvH- worden/ danndaßdie Römer 8«8rund«r° ^rzeklung. Meister ^habt / und nach damaliger Z it BcsiI-
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sie« auff Erbauung der .Häuser gewmdtt. Und ^undStieff'Sohn/Anackatt'öl^
('«t«eU«, ^c.w5 sagw daß sie an die Wasscr-Flüs- Nt«^ leiblicher Bnwcr / ^) u?K" Van
ft oder guteBwnnen /gemeiniglich auch zu einem dem Rhcinstrom / so weit sich derselbe <> ssr?.^/
Walde/ oder auffeinM) frey Feld dergestalt ihre funfftz.g Burgbau auffgerichtet dazu di^E nwoh!
Hütten scblcchclich von ^ltz / Stroh und Leimen ncr h^rum / desgleichen die Römische ^i a^utt ir,-
erbauet / da,; ein jeder seine Revier alleine / und zwi- re Wohnungen gcbauct / daß in folgend n leiten
schcndenNachbarcn guten geraumen Platzgchabt/ allgemach der Bau ? daß
dam,t erner vor dem andern in Feuers-Äoth vor Städte/ Fleckenu,WDo?^ff^dch^
Schadengesichntscynkönte/ oder v,el,nchrdarum, spruug gewonnen. ^. Et ick?^l ./.3 ?^
we.ldenTemschen nattnliche Bergung zur Freyheit halten/als wann von ohg Hdttm^
cmgeAnitzet/ daße.n^eder mttscmemGarten und nem Sohne gleiches Nal m^
Ackerbau vonseimm Nachbarn absonderlich/ frey das Teutschland b^
und ungc'rretwohnm/ und was jedem gelüstet/rbun gezogen / und daselbsten al^r s>^» / ^W^3
oder lassen könte: Daher ».nzählich viel ^tädte/ sehe Obrigkeit geherr'chet Amrl?m/^
Flecken und Vörffcr vo^n den fiiessenden Wassern/ das Worl / Trost oder ^vä? N «Ä ?" b"/
von Brunnen / von PächeN und vom Felde / vom kommen oder sI7,^.?^"^^
Walde/ R'cdoder.heyden/ noch heutiges Tages
ihrm MMn haben, »^>nu« meldet / als Wortachtet/zumahl!« da'solch^^
auffm Boden gleichsam in eincin Stall sich bcholf- Orten die Römische
fen haben/ inmassen noch mTeutschland an etlichen eingelagert/ daß sie daselbsten ^^
Orten dergleichen bräuchlich ist ; mit Mauren/ sangm /
Seiten des Er-
^^ ^^tädteund'FleckmV^ HErr'C'M'iG^burtallbm^
Römische Besatzungen und Einwohner veyaget schaffenheitdamaligcr Teutschen GW
daß sie ^tadwaurenundwas chem Stande und Wesen bestand ^
wehrl'ch zersch eiffet / verherget / und die Städte junchnjen/daß gedachter Käyse7/ als n'^^^^^^^^
nicht bewohnet/ sie seyen dann allenthalben offen Krieg geftihret/zu unterschied! ch n^ten s n Win-
undsrcygestanden/ daßsiealsobald/ wmnsievon terlägcr darinnen gehalten/wie «V
